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\n \n \n II 2024 66
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| \n Entscheid vom 24. September 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Fiona Schuler, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________ GmbH
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Kurzarbeitsentschädigung)
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Sachverhalt:\n
\n - Die seit dem 9. Januar 1998 im Handelsregister des Kantons Schwyz eingetragene A.________ GmbH mit Hauptsitz in ________ ist ein Unternehmen, das sich, sowohl im Einzel- als auch im Grosshandel, auf den Verkauf von Orient- und modernen Teppichen spezialisiert hat. Darüber hinaus bieten sie Reinigungs- und Restaurationsdienste an, die in ihrer eigenen Wäscherei und ihrem Restaurationsatelier durchgeführt werden. Zusätzlich verkaufen sie eine Auswahl von Nebenprodukten wie Bronzefiguren, Hocker, Unikat-Holz-Harztische und exklusive Polstermöbelgruppen. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 15 Mitarbeiter (vgl. Vi-act. 1 [Handelsregisterauszug und Tätigkeitsbeschreibung des Unternehmens S. 1]).
\n - Mit Gesuch vom 10. April 2024 reichte die A.________ GmbH beim Amt für Arbeit eine Voranmeldung von Kurzarbeit ab dem 1. Mai 2024 bis voraussichtlich 31. Dezember 2024 ein (vgl. Vi-act. 1). Das Amt für Arbeit legte mit Verfügung vom 15. April 2024 Einspruch gegen die Auszahlung von Kurzarbeitsentschädigungen ein (vgl. Vi-act. 2).
\n - Am 14. Mai 2024 erhob die A.________ GmbH beim Amt für Arbeit Einsprache und verlangte sinngemäss die Aufhebung der Verfügung vom 15. April 2024 (vgl. Vi-act. 3). Mit Entscheid Nr. 162/24 vom 10. Juni 2024 wies das Amt für Arbeit die Einsprache ab (vgl. Vi-act. 3).
\n - Gegen diesen Einspracheentscheid erhebt die A.________ GmbH am 9. Juli 2024 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit folgenden Anträgen:
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\n - Wir wünschen, dass der Einspracheentscheid aufgehoben, und unsere
\n Voranmeldung von Kurzarbeit anerkannt wird. \n - Wir bitten Sie, uns für die genannte Zeit vom Mai-Juli 2024 zu entschädigen.
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\n Am 10. Juli 2024 reicht die Beschwerdeführerin Akten (Prospekte, Flyer, Briefentwürfe, allgemeines Werbematerial) nach.
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\n - Mit Vernehmlassung vom 17. Juli 2024 beantragt das Amt für Arbeit die Abweisung der Beschwerde. Hierzu äussert sich die Beschwerdeführerin mit Replik vom 31. Juli 2024.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Strittig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz mit Einspracheentscheid vom 10. Juni 2024 ihren Einspruch vom 15. April 2024 gegen die Auszahlung der Kurzarbeitsentschädigung (KAE) für den Zeitraum vom 1. Mai 2024 bis 31. Juli 2024 (resp. 31.12.2024) zu Recht bestätigt hat.
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2.1 Arbeitnehmer, deren normale Arbeitszeit verkürzt oder deren Arbeit ganz eingestellt ist, haben Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung, wenn u.a. der Arbeitsausfall anrechenbar ist (