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\n \n \n II 2024 80
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| \n Entscheid vom 20. März 2025
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:\n
A. Mit Gesuch vom 4. März 2024 meldete sich A.________ (geb. ____; geschieden) zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente (EL) an (vgl. AK-act. 1-9). Mit Schreiben vom 6. März 2024 wurde sie von der Ausgleichskasse Schwyz zwecks Prüfung des EL-Anspruchs aufgefordert, einen Fragebogen auszufüllen und fehlende Unterlagen einzureichen (AK-act. 10). Mit Eingang vom 20. März 2024 reichte A.________ den ausgefüllten Fragenbogen sowie ergänzende Unterlagen ein (vgl. AK-act. 11-13).
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B. Mit Verfügung vom 27. März 2024 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Anspruch der Versicherten auf EL, da das Reinvermögen infolge Vermögensverzichts die Vermögensschwelle überschreite (vgl. AK-act. 21).
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C. Dagegen liess A.________ am 25. April 2024 Einsprache erheben mit der Begründung, es liege kein Vermögensverzicht vor (vgl. AK-act. 20). Mit Einspracheentscheid Nr. 1024/2024 vom 27. August 2024 wies die Ausgleichskasse die Einsprache im Sinne der Erwägungen und unter gleichzeitiger Bestätigung der Verfügung vom 27. März 2024 ab (vgl. AK-act. 23).
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D. Gegen diesen Einspracheentscheid lässt A.________ mit Eingabe vom 25. September 2024 (Postaufgabe: gleichentags) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n 1.
Der angefochtene Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 27. August 2024 (Nr. 1024/24) sei dahingehend abzuändern, dass der Beschwerdeführerin Ergänzungsleistungen (nebst Prämienpauschale Krankenversicherung) zustehen.
\n 2.
In Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides der Ausgleichskasse Schwyz vom 27. August 2024 (Nr. 1024/24) habe die Beschwerdegegnerin eine entsprechende Neuberechnung für die Ergänzungsleistungen der AHV/IV vorzunehmen, insbesondere ohne Anrechnung von Vermögensverzicht.
\n 3.
Eventualiter sei die Sache in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides der Ausgleichskasse Schwyz vom 27. August 2024 (Nr. 1024/24) zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder das Gericht habe selbst ergänzende Abklärungen vorzunehmen.
\n 4.
Unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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E. Mit Vernehmlassung vom 11. Oktober 2024 beantragt die Ausgleichskasse Schwyz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
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F. Mit Eingabe vom 22. November 2024 repliziert die Beschwerdeführerin und reicht ergänzende Unterlagen ein.
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G. Mit Verfügung vom 25. November 2024 setzt der verfahrensleitende Richter der Vorinstanz Frist zur Duplik an. Gleichzeitig teilt er ihr mit, dass die Beschwerdeführerin in ihrer Replik - wie sich aus einer summarische Sichtung der Unterlagen ergebe - zu Recht auf nummerische Unstimmigkeiten im angefochtenen Einspracheentscheid (insb. betreffend das Vermögen im Jahr 2010) hingewiesen habe.
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H. Die Vorinstanz reicht mit Eingabe vom 6. Dezember 2024 ihre Duplik inklusive Neuberechnung des Vermögensverzichtes ein. Dazu nimmt die Beschwerdeführerin mit Eingabe (Triplik) vom 6. Februar 2025 Stellung und reicht neue Belege ein. Hierzu äussert sich die Vorinstanz mit Schreiben (Quadruplik) vom 28. Februar 2025 und reicht wiederum eine Neuberechnung des Vermögensverzichtes ein. Dazu äussert sich die Beschwerdeführerin mit Quintuplik vom 14. März 2025, womit sie im Wesentlichen an ihren Anträgen festhält und weitere Unterlagen einreicht.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1.1 Gemäss