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II 2025 103
 
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Entscheid vom 21. Januar 2026
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
 
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
 
MLaw Pascal Pfeifhofer, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
SVA Schwyz, Rubiswilstrasse 8, Postfach, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Prämienverbilligung 2025
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Sachverhalt:
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  1.         A.________ (Jg. 19__) bezog für das Jahr 2024 eine individuelle Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung (Vi-act. 27). Sie war damit auch automatisch für eine Prämienverbilligung für das Jahr 2025 angemeldet (Vi-act. 27).
  2. \n
  3.         Mit Verfügung vom 18. November 2024 wurde A.________ von der damaligen Ausgleichskasse Schwyz (seit 1.1.2026: Sozialversicherungsanstalt Schwyz [SVA]) für das Jahr 2025 eine Prämienverbilligung in der Höhe von Fr. 843.75 zugesprochen (Vi-act. 28). Gegen diese Verfügung erhob sie mit Schreiben vom 27. November 2024 unter Verweis auf die provisorische Steuerrechnung 2023 Einsprache (Vi-act. 29). Mit Verfügung vom 4. Dezember 2024 ersetzte die SVA die Verfügung vom 18. November 2024 und sprach A.________ provisorisch eine Prämienverbilligung in der Höhe von Fr. 2'287.60 für das Jahr 2025 zu (Vi-act. 30). Diese Verfügung ersetzte sie nach Vorliegen der definitiven Steuerveranlagung 2023 durch eine neue Verfügung vom 12. September 2025, welche den Anspruch auf eine Prämienverbilligung für das Jahr 2025 verneinte, da A.________ den Höchstwert des anrechenbaren Einkommens überschritten habe (Vi-act. 40).
  4. \n
\n Am 23. September 2025 erhob A.________ Einsprache gegen die Verfügung vom 12. September 2025 (Vi-act. 43), welche die SVA mit Einspracheentscheid vom 13. November 2025 abwies (Vi-act. 52; VG-act. 2).
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  1.         Mit Beschwerdeschrift vom 1. Dezember 2025 (Postaufgabe: gleichentags) gelangt A.________ gegen den vorgenannten Entscheid mit folgenden Anträgen an das Verwaltungsgericht Schwyz (VG-act. 1):
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  1. Der angefochtene Entscheid sei aufzuheben.
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  3. Die Rückforderung bzw. Aberkennung der IPV 2025 sei für ungültig zu erklären.
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  5. Die Prämienverbilligung 2025 sei bis zum Vorliegen der rechtskräftigen Steuerveranlagung 2025 weiterhin zu gewähren.
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  7. Eventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Ausgleichskasse zurückzuweisen.
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  9. Es seien keine Kosten zu erheben.
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  1.         Die SVA beantragt mit Vernehmlassung vom 15. Dezember 2025 die Abweisung der Beschwerde, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdeführerin (VG-act. 4). Die Beschwerdeführerin lässt sich darauf nicht mehr vernehmen.
  2. \n
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
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  1.              Vorliegend ist strittig, ob die Vorinstanz die Prämienverbilligung für das Jahr 2025 zu Recht aufgrund der definitiven Steuerveranlagung für das Jahr 2023 berechnet und einen Anspruch verneint hat, oder ob sie auf die definitive Steuerveranlagung 2025 hätten warten müssen, wie dies die Beschwerdeführerin verlangt.\n
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    1.          Die Kantone gewähren den Versicherten in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen Prämienverbilligungen (