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\n \n \n II 2025 108
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| \n Entscheid vom 6. Februar 2026
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Luca Lehmann, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin B.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Vermittlungsfähigkeit)
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Sachverhalt:\n
\n - A.________ (Jg. 19__) war seit dem 1. Februar 2022 bei der C.________ als Leader for Teams Development II in D.________ unbefristet angestellt (Vi-act. 67). Die Anstellung wurde am 6. Juli 2023 unter Freistellung von A.________ per 31. Oktober 2023 gekündigt (Vi-act. 63 ff.), wobei sich das Anstellungsverhältnis infolge Krankheit und Schwangerschaft resp. Mutterschaft (Geburt des Kindes am ____) bis Ende März 2025 verlängerte (Vi-act. 58). Am 31. März 2025 wurde A.________ per 1. April 2025 zur Arbeitsvermittlung für eine Vollzeitstelle angemeldet (Vi-act. 54).
\n - Nachdem A.________ wegen der Kinderbetreuungssituation um Verschiebung des RAV-Erstgespräches ersucht hatte, wurde von ihr die Einreichung eines Obhutsnachweises gefordert. Als dieser Ausblieb, informierte das Amt für Arbeit A.________, es werde ihre Vermittlungsfähigkeit prüfen, wozu die Beschwerdeführerin keine Stellung nahm. Mit Verfügung vom 5. Juni 2025 verneinte das Amt für Arbeit die Vermittlungsfähigkeit von A.________ ab dem 4. April 2025. Eine von A.________ am 3. Juli 2025 dagegen erhobene Einsprache (Vi-act. 7) wies das Amt für Arbeit mit Entscheid vom 4. November 2025 ab (Vi-act. 26).
\n - Am 4. Dezember 2025 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde einreichen mit den Anträgen:
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\n - Der Einspracheentscheid vom 4. November 2025 sei aufzuheben und es sei die Beschwerdeführerin ab dem 1. April 2025 zu 100% als vermittlungsfähig anzuerkennen.
\n - Eventualiter sei der Einspracheentscheid vom 4. November 2025 aufzuheben und es sei die Beschwerdeführerin ab dem 1. April 2025 bis zum 14. Juli 2025 zu 60% und ab dem 15. Juli 2025 zu 100% als vermittlungsfähig anzuerkennen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MwSt.) zu Lasten der Staatskasse.
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\n Mit Vernehmlassung vom 9. Januar 2026 beantragt die Vorinstanz, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
\n - Strittig und zu prüfen ist in vorliegender Streitsache, ob die Vorinstanz der Beschwerdeführerin die Vermittlungsfähigkeit zu Recht vom 4. April 2025 bis 14. Juli 2025 abgesprochen und entsprechend einen Entschädigungsanspruch verweigert hat.\n
\n - Gemäss