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II 2025 25
 
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Entscheid vom 26. September 2025
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Besetzung
Dr.iur. Jeremias Fellmann, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Mirjam Grbac, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ hat Wohnsitz in B.________ (SZ). Sie meldete sich bei der Ausgleichskasse Schwyz (AKSZ) am 15. Juli 2024 zum Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) zur Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) an.
\n Die AKSZ teilte A.________ mit Verfügung vom 4. September 2024 mit, dass kein Anspruch auf EL bestehe, da sie die Vermögensschwelle überschreite. Die AKSZ ging dabei unter Berücksichtigung eines Verzichtsvermögens von Fr. 62'944.93 von einem Gesamtvermögen von Fr. 126'293.20 aus. Das Verzichtsvermögen resultierte nach Ansicht der AKSZ aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Italien unter dem massgeblichen Wert und der Auszahlung eines Teils des Verkaufserlöses an die Töchter von A.________.
\n B. Gegen die Verfügung vom 4. September 2024 erhob A.________ mit Schreiben vom 27. September 2024 Einsprache bei der AKSZ.
\n Die AKSZ erwog, für die Liegenschaft in Italien sei ein Steuerwert von € 156'523.92 ausgewiesen. Veräussert worden sei die Liegenschaft am 22. Februar 2024 indes für € 115'000.--. Daraus ergebe sich bei einem Wechselkurs per 22. Februar 2024 von 0.9535 ein Vermögensverzicht von Fr. 39'593.05. Entgegen der ursprünglichen Annahme der AKSZ sei A.________ jedoch nicht Alleineigentümerin der Liegenschaft gewesen. Vielmehr habe ihr die Liegenschaft bloss zu 2/3 gehört. Entsprechend sei ihr nicht der gesamte Betrag von Fr. 39'593.05 als Vermögensverzicht anzurechnen, sondern lediglich 2/3 davon (d.h. Fr. 26'395.40). Das für die EL-Prüfung massgebliche Vermögen von A.________ belaufe sich per 1. Juli 2024 demnach auf Fr. 89'743.67. Damit sei die Vermögensschwelle von Fr. 100'000.-- unterschritten und ihr EL-Anspruch zu prüfen. Entsprechend hiess die AKSZ die Einsprache im Sinne der Erwägungen mit Entscheid vom 28. März 2025 teilweise gut und hob die Verfügung vom 4. September 2024 auf. Im Übrigen wies die AKSZ die Einsprache ab.
\n C. A.________ (Beschwerdeführerin) gelangt dagegen mit Schreiben vom 30. April 2025 an die AKSZ und verlangt die Berichtigung des Einspracheentscheids vom 28. März 2025.
\n Die AKSZ leitet das Schreiben zuständigkeitshalber ans Verwaltungsgericht weiter, welches das Schreiben als Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 28. März 2025 entgegennimmt und das Verfahren II 2025 25 eröffnet hat.
\n Mit Vernehmlassung vom 20. Mai 2025 beantragt die AKSZ die Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführerin lässt sich dazu mit Eingabe vom 18. Juni 2025 vernehmen.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. 
\n 1.1 Für Beschwerden gegen Entscheide der AKSZ im Zusammenhang mit Leistungen nach dem Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG; SR 831.30) vom 6. Oktober 2006 ist das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zuständig (vgl.