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\n \n \n II 2025 31
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| \n Entscheid vom 20. Januar 2026
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Jeremias Fellmann, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________ GmbH, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch B.________,
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| \n gegen
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| \n SVA Schwyz, Rubiswilstrasse 8, Postfach, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Alters- und Hinterlassenenversicherung (Lohnbeiträge für das Jahr 2020 und Verzugszinsen)
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Sachverhalt:\n
\n - Die A.________ GmbH (CHE-____) mit Sitz in C.________ bezweckt unter anderem das Erbringen von Dienstleistungen im Bereich Unternehmensentwicklung und damit verwandter Bereiche und den Handel mit Gütern aller Art, vorab in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Spitzentechnologie und damit verwandter Bereiche. Sie ist seit dem 1. Januar 2015 als beitragspflichtige Arbeitgeberin bei der Ausgleichskasse Schwyz (seit 1.1.2026: Sozialversicherungsanstalt [SVA] Schwyz) angeschlossen (SVA-act. 6).
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\n Die Revisionsstelle der Ausgleichskassen (RSA) führte bei der A.________ GmbH am 15. Juni 2023 eine Arbeitgeberkontrolle für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2021 durch. Im Revisionsbericht vom 25. November 2023 hielt die RSA fest, dass man die in den Jahren 2018 bis 2020 an den Alleininhaber der A.________ GmbH ausbezahlten Dividenden für überhöht erachte und die Kasse bitte, über eine allfällige Aufrechnung als massgebenden Lohn zu entscheiden (SVA-act. 114).
\n Die SVA Schwyz tätigte daraufhin weitere Abklärungen und kam zum Schluss, dass für das Jahr 2020 ein Teil der Dividende als beitragspflichtiger Lohn aufzurechnen ist. Am 20. Dezember 2023 erliess sie eine Nachzahlungsverfügung betreffend Lohnbeiträge für das Jahr 2020 und verlangte Beiträge (inkl. Verwaltungskosten) auf einer Lohnsumme von Fr. 223'200.-- in der Höhe von insgesamt Fr. 27'849.80 (SVA-act. 122). Mit separater Verfügung vom gleichen Tag verlangte die SVA Schwyz für die Beitragsnachforderung 2020 zudem Verzugszinsen in der Höhe von Fr. 4'138.80 (SVA-act. 124).
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\n - Gegen die beiden Verfügungen vom 20. Dezember 2023 erhob die A.________ GmbH rechtzeitig Einsprache mit dem Antrag, die Aufrechnung der zu wenig entrichteten Lohnbeiträge auf Fr. 100'800.-- zu reduzieren (SVA-act. 126). Am 6. Mai 2025 erliess die SVA Schwyz folgenden Entscheid Nr. 1002/24:
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\n - Die Einsprache vom 3. Januar 2024 wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen.
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\n 2.-4. [Kosten und Parteientschädigungen, Rechtsmittelbelehrung, Zustellung]
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\n - Mit Eingabe vom 22. Mai 2025 gelangt die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) gegen den Einspracheentscheid vom 6. Mai 2025 an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz (VG-act. 1). Sie stellt folgende Anträge:
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\n - Die Aufrechnung der zu wenig entrichteten Lohnbeiträge sei auf Fr. 100'800 festzusetzen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Ausgleichskasse Schwyz [SVA Schwyz]
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\n Die SVA Schwyz beantragt am 23. Juni 2025 die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolge gemäss Gesetz (VG-act. 7). Mit Replik vom 27. Juni 2025 hält die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest (VG-act. 11). Die SVA Schwyz lässt sich darauf nicht mehr vernehmen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
\n - Der angefochtene Entscheid betrifft die Erhebung von Beiträgen gemäss