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\n \n \n II 2025 4
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| \n Entscheid vom 14. Juli 2025
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Jeremias Fellmann, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n 1. A.________, 2. B.________, Beschwerdeführer, \n beide vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. C.________,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Alters- und Hinterlassenenversicherung (Beitragsverfügungen Nichterwerbstätige und Verzugszinsen 2018-2021)
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Sachverhalt:\n
A. Die Eheleute B.________ (geb. ____) und A.________ (geb. ____) hatten ihren Wohnsitz vom 1. Dezember 2017 bis 20. September 2021 in D.________. Von dort reisten sie nach E.________ aus (AK-B.________act. 68).
\n Bei der Ausgleichskasse Schwyz (AKSZ) meldeten sich B.________ und A.________ mit Formular vom 2. Juli 2018 als selbständig Erwerbstätige (Einzelfirma) an. Als Erwerbszweig nannten sie \"Künstlerin/Malerin\" bzw. \"Künstler/Maler\" und als Tätigkeitsbeschreibung \"Bilder malen, div. Kunstprojekte realisieren\". Dem Anmeldeformular liessen sie eine Beschreibung ihrer Geschäftstätigkeit, die Erfolgsrechnung und Bilanz für das Jahr 2017, ein Budget für die Jahre 2017 bis 2021 sowie einige Rechnungen für den Verkauf von Kunstwerken beifügen (vgl. AK-B.________-act. 7 bzw. AK-A.________act. 5).
\n Mit Schreiben vom 9. Juli 2018 teilte die AKSZ mit, dass sie die Anmeldeunterlagen geprüft habe. B.________ und A.________ würden die Tätigkeit als Künstlerin/Malerin bzw. Künstler/Maler in eigenem Namen und auf eigene Rechnung ausüben (vgl. AK-B.________-act. 8 bzw. AK-A.________-act. 9). In der Folge erliess die AKSZ die folgenden definitiven Beitragsverfügungen, wobei jeweils der Mindestbeitrag erhoben wurde (vgl. auch angefochtener Entscheid, lngress lit. A):
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B.________\n
Beitragsjahr Datum Vf. Datum St.-Meldung AK-B.________-act. Nr. \n 2017
24.11.2021
12.10.2021
54 + 43
\n 2018
27.10.2021
12.10.2021
51 + 42
\n 2019
27.10.2021
12.10.2021
48 + 41
\n 2020
11.05.2023
05.05.2023
63 + 62
\n 2021
04.10.2023
04.10.2023
84 + 86
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A.________\n
Beitragsjahr Datum Vf. Datum St.-Meldung AK-A.________-act. Nr. \n 2017
24.11.2021
12.10.2021
43 + 34
\n 2018
27.10.2021
12.10.2021
41 + 35
\n 2019
27.10.2021
12.10.2021
39 + 33
\n 2020
11.05.2023
05.05.2023
48 + 46
\n 2021
04.10.2023
04.10.2023
51 + 52
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B. Gestützt auf eine Steuermeldung der Steuerverwaltung des Kantons Schwyz vom 5. Mai 2023 (AK-B.________-act. 62 bzw. AK-A.________-act. 46) leitete die AKSZ mit Schreiben vom 30. Juni 2023 ein Verfahren zur Abklärung der Beitragspflicht von B.________ und A.________ als Nichterwerbstätige ein (vgl. AK-B.________-act. 66). Diese liessen der AKSZ am 26. September 2023 unter Beilage verschiedener Unterlagen eine Stellungnahme einreichen, in der sie auf Beibehaltung ihres Status als selbständig Erwerbstätige schlossen. Nach Prüfung der entsprechenden Unterlagen erliess die AKSZ am 31. Oktober 2023 provisorische Beitragsverfügungen für die Jahre 2018 bis 2021, wobei sie die zu entrichtenden Beiträge zuzüglich Verwaltungskosten und abzüglich Beiträgen aus Erwerbseinkommen sowie Verzugszinsen wie bei Nichterwerbstätigen festsetzte (vgl. angefochtener Entscheid, Ingress lit. D; AK-B.________-act. 89 + 96 [betr. 2018], 91 + 97 [2020], 92 + 100 [2019], 95 + 99 [2021] bzw. AK-A.________-act. 54 + 66 [betr. 2018], 57 + 63 [2021], 61 + 62 [2019], 65 + 67 [2020]).
\n Gegen die provisorischen Beitragsverfügungen für die Jahre 2018 bis 2021 und die korrespondierenden Verfügungen betreffend die Verzugszinse liessen B.________ und A.________ am 20. November 2023 je eine separate Einsprache einreichen mit dem Antrag, den Status als Nichterwerbstätige aufzuheben. Die AKSZ vereinigte die Verfahren mit Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2024 und wies die Einsprachen ab.
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C. Gegen den Einspracheentscheid vom 20. Dezember 2024 (Versand gleichentags) lassen B.________ und A.________ mit Eingabe vom 30. Januar 2025 (Postaufgabe gleichentags) Verwaltungsgerichtsbeschwerde erheben. Sie verlangen die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 20. Dezember 2024, soweit damit die Einsprachen vom 20. November 2023 abgewiesen wurden. Weiter beantragen die Beschwerdeführer festzustellen, dass sie für den Beitragszeitraum 2018 bis und mit 2021 als Selbständigerwerbende im Sinne der AHV-Gesetzgebung zu beurteilen sind. In prozessualer Hinsicht ersuchen sie um Beizug der Verfahrensakten bei der Beschwerdegegnerin.
\n Die AKSZ schliesst in ihrer Vernehmlassung vom 18. Februar 2025 auf Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdeführer nehmen darauf mit Replik vom 24. März 2025 Stellung, wobei sie an ihren ursprünglichen Anträgen festhalten. Auf die Duplik der AKSZ vom 1. April 2025 lassen sich die Beschwerdeführer am 7. April 2025 ein weiteres Mal vernehmen, was das Verwaltungsgericht der AKSZ angezeigt hat.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Der angefochtene Entscheid betrifft die Erhebung von Beiträgen gemäss