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\n \n \n II 2025 54
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| \n Entscheid vom 20. Oktober 2025
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Pascal Pfeifhofer, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Insolvenzentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1961) war seit dem 1. Juli 2015 bei der B.________ GmbH als stellvertretende Geschäftsführerin in einem Vollzeitpensum angestellt. Diese Anstellung wurde am 19. März 2025 per 30. Juni 2025 gekündigt. Bezüglich offene Lohnansprüche wurde in der Kündigung ausgeführt (Vi-act. S. 49):
\n Bis zum Beendigungsdatum bestehen Lohnansprüche gemäss dem bestehenden Vertrag. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft ist eine Auszahlung nicht mehr gewährleistet. Die Arbeitnehmerin wird darauf hingewiesen, dass sie sich nach der Konkurseröffnung bei der Arbeitslosenkasse für die Insolvenzentschädigung anmelden kann.
\n Am 7. April 2025 stellte A.________ Antrag auf Insolvenzentschädigung gemäss