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\n \n \n II 2025 55
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| \n Entscheid vom 6. Februar 2026
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Jeremias Fellmann, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n \n \n - A.________,
\n - B.________,
\n vertreten durch Beschwerdeführerin Ziff. 1, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n SVA Schwyz, Rubiswilstrasse 8, Postfach, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Rückerstattung rechtmässig bezogener Ergänzungsleistungen)
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Sachverhalt:\n
\n - C.________ (geb. ____1949) verstarb am 20. September 2024 mit letztem Wohnsitz in D.________. Ihr Ehemann, E.________ (geb. ____1948) war bereits am 24. Mai 2023 verstorben (vgl. SVA-act. 24). Gesetzliche Erben von C.________ sind A.________ (Tochter) und B.________ (Sohn; vgl. SVA-act. 17 S. 2; VG-act. 1). Am 18. September 2024 hatte C.________ eine Schenkung in der Höhe von Fr. 70'000.-- an ihre Enkelin, F.________ ausgerichtet (SVA-act. 17 S. 4; VG-act. 9).
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\n Die Ausgleichskasse Schwyz (seit 1.1.2026: Sozialversicherungsanstalt [SVA] Schwyz) hatte den Eheleuten C.________ und E.________ zu Lebzeiten Ergänzungsleistungen (inkl. Prämienvergütung der Krankenversicherung) sowie Krankheits- und Behinderungskosten im Betrag von insgesamt Fr. 28'990.40 ausgerichtet (SVA-act. 24).
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\n - Mit an A.________ versandtem Entscheid vom 10. Februar 2025 verfügte die SVA Schwyz was folgt (SVA-act. 24):
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\n - Die vom 01.06.2023 bis 30.09.2024 rechtmässig ausbezahlten Leistungen im Umfang von CHF 28'990.40 sind aus dem Nachlass zurückzuerstatten.
\n - Die Rückforderung von Total CHF 28'990.40 der Ausgleichskasse Schwyz muss innert drei Monaten nach Erhalt dieser Verfügung zurückbezahlt werden.
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\n Mit Eingabe vom 25. Februar 2025 legte A.________ Einsprache gegen die Verfügung vom 10. Februar 2025 ein (SVA-act. 25). Die SVA Schwyz nahm die Eingabe als Einsprache der Erbengemeinschaft C.________ sel., bestehend aus B.________ und A.________, vertreten durch letztere, entgegen und wies die Einsprache mit Entscheid Nr. 1335/2025 vom 30. Juli 2025 ab.
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\n - Mit an die SVA Schwyz gerichteter Eingabe vom 11. August 2025 reichte A.________ \"Einsprache gegen die Forderung\" ein (VG-act. 1). Die SVA Schwyz leitete die Eingabe zuständigkeitshalber ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz weiter (VG-act. 3), woraufhin das Verwaltungsgericht das Verfahren II 2025 55 eröffnet und die SVA Schwyz zur Einreichung einer Vernehmlassung aufgefordert hat (VG-act. 4).
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\n Mit Eingabe vom 21. August 2025 beantragt die SVA Schwyz die Abweisung der Beschwerde (VG-act. 5). Die Beschwerdeführerin wendet sich mit Replik vom 27. August 2025 (VG-act. 9) und nach der Duplik der SVA Schwyz vom 19. September 2025 (VG-act. 12) mit Triplik vom 13. Oktober 2025 (VG-act. 14) weiterhin gegen die Rückforderung.
\n Am 12. Dezember 2025 fordert das Verwaltungsgericht A.________ auf, eine Vollmacht von B.________ einzureichen und stellt in Aussicht, dass auf die Beschwerde andernfalls nicht eingetreten werden könne, soweit sie B.________ betrifft (VG-act. 16). A.________ reicht am 17. Dezember 2025 ein Schreiben ein, mit dem sie ihrem Bruder B.________ die Vollmacht erteilt, sie im vorliegenden Verfahren zu vertreten (VG-act. 17).
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
\n - Umstritten ist eine Rückerstattungsforderung gemäss