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\n \n \n II 2025 64
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| \n Entscheid vom 6. Februar 2026
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Jeremias Fellmann, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________
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| \n gegen
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| \n SVA Schwyz, Rubiswilstrasse 8, Postfach, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Alters- und Hinterlassenenversicherung (Berechnung Altersrente)
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Sachverhalt:\n
\n - A.________ (geb. ____, verheiratet mit B.________ [geb. ____]) meldete sich am 28. September 2024 (Eingang) bei der Ausgleichskasse Schwyz (seit 1.1.2026: Sozialversicherungsanstalt [SVA] Schwyz) für den Bezug einer Altersrente an (SVA-act. 1 [A.________]).
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\n Mit Verfügung vom 4. Oktober 2024 sprach die SVA Schwyz dem Einsprecher ab 1. November 2024 eine monatliche Altersrente von Fr. 510.-- zu (SVA-act. 8 [A.________]). Gegen diese Verfügung erhob A.________ mit Eingabe vom 11. Oktober 2024 eine Einsprache und beantragte sinngemäss die Anpassung des durchschnittlichen Jahreseinkommens (SVA-act. 2 [____]).
\n Am 23. Dezember 2024 ging von der SVA St. Gallen ein Nachtrag zum IK ein. Demnach hatte die SVA St. Gallen die für das Jahr 2018 verbuchten Beiträge für Nichterwerbstätige storniert und demgegenüber Beiträge für das Jahr 2021 verbucht (SVA-act. 9 [A.________]). Die SVA Schwyz nahm daraufhin eine Neuberechnung der Rente vor. Dabei zeigte sich, dass der Nachtrag zum IK keinen Einfluss auf das durchschnittliche Jahreseinkommen hatte. Eine neue Rentenverfügung wurde daher nicht erlassen (SVA-act. 9-11 [A.________]).
\n Die Ehefrau von A.________ erreichte ihr Referenzalter im Juni 2025, was zu einer Neuberechnung der Rente durch die SVA Schwyz führte. Mit Verfügung vom 9. April 2025 wurde A.________ eine monatliche Altersrente von Fr. 550.-- zugesprochen (SVA-act. 12 [A.________]). Mit Schreiben vom 2. Mai 2025 erhob A.________ auch gegen diese Verfügung Einsprache (SVA-act. 13 [____]) und verlangte sinngemäss erneut die Anpassung des durchschnittlichen Jahreseinkommens.
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\n - Mit Einspracheentscheid vom 8. August 2025 vereinigte die SVA Schwyz die Einspracheverfahren Nr. 1214/24 und Nr. 1360/25 und wies die Einsprachen im Sinne der Erwägungen ab, soweit sie darauf eintrat (VG-act. 3).
\n - Gegen den Einspracheentscheid vom 8. August 2025 gelangt A.________ mit Eingabe vom 9. September 2025 an das Verwaltungsgericht. Er stellt folgende Rechtsbegehren:
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\n - Der Einspracheentscheid der Ausgleichskasse/IV-Stelle Schwyz vom 2. August 2025 sei vollumfänglich aufzuheben.
\n - Es sei festzustellen, dass die von der Beschwerdegegnerin angewandte Methode zur Berechnung des massgebenden Jahreseinkommens rechtswidrig ist.
\n - Das massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen sei unter Berücksichtigung meiner tatsächlichen Einkünfte für alle relevanten Jahre neu festzusetzen und meine Altersrente entsprechend neu zu berechnen. Die geschuldeten Rentennachzahlungen seien mir ab Fälligkeit auszuzahlen.
\n - Eventualiter seien die den formell rechtskräftigen IK-Einträgen zugrundeliegenden Beitragsverfügungen in prozessuale Wiedererwägung zu ziehen bzw. zu revidieren.
\n - Das Verfahren sei gemäss