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II 2026 21
 
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Entscheid vom 23. Juni 2026
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
 
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
 
MLaw Pascal Pfeifhofer, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Vermittlungsfähigkeit)
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Sachverhalt:
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  1.          A.________ (Jg. 1992) meldete sich per 22. April 2024 beim RAV B.________ zur Arbeitsvermittlung an und stellte Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (Vi-act. 175 ff.). Nachdem A.________ für insgesamt 17 Tage (fehlende persönliche Arbeitsbemühungen) und 18 Tage (Fernbleiben von zwei Beratungsgesprächen) in der Anspruchsberechtigung eingestellt worden ist, wurde sie aufgrund weiterer Vorkommnisse mit Verfügung vom 5. Juni 2024 für vermittlungsunfähig erklärt und ihre Anspruchsberechtigung rückwirkend ab dem 22. April 2024 verneint (Vi-act. 157). Die Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Mit Verfügung vom 13. November 2024 wurde an der Vermittlungsunfähigkeit festgehalten, da A.________ ihren Pflichten gegenüber der Arbeitslosenversicherung immer noch nicht einwandfrei nachkäme (Vi-act. 97). Auch diese Verfügung erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Per 24. April 2025 wurde A.________ vom RAV B.________ abgemeldet (Vi-act. 77).
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  3.          A.________ meldete sich per 14. Oktober 2025 erneut beim RAV B.________ zur Arbeitsvermittlung an und stellte Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (Vi-act. 74 ff.). Das RAV B.________ und A.________ vereinbarten anlässlich des ersten Beratungsgespräches vom 22. Oktober 2025, dass sie mindestens zehn realistische Arbeitsbemühungen pro Monat vorweisen müsse (Vi-act. 72). Die Arbeitsbemühungen vor der Anmeldung im September und Oktober 2025 wurden als ausreichend beurteilt (Vi-act. 55). Jedoch reichte sie die Arbeitsbemühungen für den November nicht fristgerecht ein (Vi-act. 55, 32). Aufgrund dessen, dass sie früher bereits vermittlungsunfähig gewesen sei und sie ihr Verhalten nicht effektiv geändert habe, wurde A.________ mit Verfügung vom 12. Dezember 2025 erneut für vermittlungsunfähig erklärt und ihr Entschädigungsantrag ab 14. Oktober 2025 und bis auf Weiteres abgewiesen (Vi-act. 55).
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  5.          Am 10. Januar 2026 erhob A.________ Einsprache gegen die Verfügung vom 12. Dezember 2025, machte technische Schwierigkeiten bei der Online-Erfassung ihrer Arbeitsbemühungen für den November 2025 geltend und reichte diese nach (Vi-act. 50). Mit Einspracheentscheid Nr. 104/26 vom 20. Februar 2026 wies das Amt für Arbeit die Einsprache ab (Vi-act. 32; VG-act. 2).
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  7.          Gegen den Einspracheentscheid vom 20. Februar 2026 gelangt A.________ mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 17. März 2026 (Postaufgabe: 18.3.2026) form- und fristgerecht an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und beantragt (VG-act. 1):
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  1. Der Einspracheentscheid des Amtes für Arbeit des Kantons Schwyz vom 20. Februar 2026 sei aufzuheben.
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  3. Es sei festzustellen, dass ich vermittlungsfähig im Sinne von