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II 2026 64
 
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Entscheid vom 11. September 2026
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Fabienne Vogt, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen ungenügender persönlicher Arbeitsbemühungen)
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Sachverhalt:
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  1.         A.________ (Jg. ____) wurde per 7. Februar 2025 zur Arbeitsvermittlung in einem 80%-Pensum angemeldet (Vi-act. 146).
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  3.         Mit Schreiben vom 12. Mai 2025 orientierte das Amt für Arbeit A.________, dass er gemäss Information des zuständigen RAV im Kontrollmonat April 2025 qualitativ zu wenig persönliche Arbeitsbemühungen eingereicht habe. Versicherte Personen, die sich persönlich ungenügend um Arbeit bemühen, seien zu sanktionieren. Gleichzeitig wurde er zur Stellungnahme eingeladen (Vi-act. 103). Am 21. Mai 2025 lässt A.________ über die Rechtsschutzversicherung eine Stellungnahme einreichen (Vi-act. 97).
  4. \n
  5.         Mit Verfügung vom 6. Juni 2025 stellte das Amt für Arbeit A.________ ab dem 1. Mai 2025 für vier Tage in der Anspruchsberechtigung ein, wegen ungenügenden persönlichen Arbeitsbemühungen während der Arbeitslosigkeit (Vi-act. 88).
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  7.         Eine von A.________ am 27. Juni 2025 dagegen erhobene Einsprache (Vi-act. 86) wies das Amt für Arbeit in einem Entscheid mit Datum 12. Juni 2026 ab (Vi-act. 18).
  8. \n
  9.          Am 13. Juli 2026 reicht A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde ein mit den Anträgen:
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  1. Der Einspracheentscheid vom 12. Juni 2026 und die Verfügung vom 6. Juni 2025 seien aufzuheben und es seien keine Einstelltage zu verfügen.
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  3. Eventualiter sei die Dauer der Einstellung in der Anspruchsberechtigung angemessen zu reduzieren.
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  5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Vorinstanz.
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  1.          Mit Vernehmlassung vom 16. Juli 2026 beantragt die Vorinstanz, die Beschwerde sei vollumfänglich abzuweisen.
  2. \n
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
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  1.               \n
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    1.          Die versicherte Person ist in der Anspruchsberechtigung einzustellen, wenn sie sich persönlich nicht genügend um zumutbare Arbeit bemüht (vgl.