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\n \n \n I 2017 101
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| \n Entscheid vom 14. März 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Willi Füchslin, \n Zürcherstrasse 49, Postfach 644, 8853 Lachen SZ,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Rentenerhöhung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________1964, ________) arbeitete bis zum 30. September 2005 als Leiterin Etage im B.________ (Hotel) in C.________ (IV-act. 2 und 4). Am 6. März 2006 (Eingang bei der IV-Stelle) meldete sich A.________ zum Bezug einer Invalidenrente an. Als Begründung gab sie an, sie leide an Rückenschmerzen und einer Depression (IV-act. 2 und 6).
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B. Mit Verfügung vom 26. August 2008 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren, u.a. gestützt auf ein interdisziplinäres versicherungsmedizinisches Gutachten des O.________ vom 18. April 2008, bei einem nicht rentenbegründenden Invaliditätsgrad (IV-Grad) von 17% ab (IV-act. 36). Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht mit Entscheid VGE I 2008 225 vom 5. März 2009 ab (IV-act. 46). Der Entscheid wurde vom Bundesgericht mit Urteil
9C_323/2009 vom 14. Juli 2009 bestätigt (IV-act. 48).
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C. Am 20. Dezember 2011 (Eingang bei der IV-Stelle) meldete sich A.________ erneut zum Bezug von Rentenleistungen an und machte eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend (IV-act. 54f.). Nach diversen Abklärungen veranlasste die IV-Stelle eine interdisziplinäre MEDAS-Abklärung (IV-act. 64ff.). Der Begutachtungsauftrag wurde der P.________ zugelost (IV-act. 66). Das P.-Gutachten wurde am 31. Dezember 2012 erstattet (IV-act. 75). Gestützt darauf sowie auf die Stellungnahme des RAD-Arztes Dr.med. D.________ (Psychiatrie und Psychotherapie FMH) vom 14. Mai 2013 (IV-act. 78) teilte die IV-Stelle A.________ mit Verfügung vom 21. August 2013 mit, dass sie bei einem IV-Grad von 53% ab 1. Juni 2012 Anspruch auf eine halbe Rente habe (IV-act. 83ff.).
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D. Im Rahmen der von der IV-Stelle veranlassten Rentenrevision machte A.________ am 9. Mai 2016 (Eingang bei der IV-Stelle) eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustands geltend (IV-act. 92). Nach diversen Abklärungen veranlasste die IV-Stelle eine psychiatrische Abklärung bei Dr.med. E.________ (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Forensische Psychiatrie SGFP, Facharzt für Neurologie FMH, ________), was sie A.________ am 30. August 2016 mitteilte (IV-act. 96). Das psychiatrische Gutachten wurde am 9. Mai 2017 erstattet (IV-act. 107). Gestützt darauf teilte die IV-Stelle A.________ am 8. August 2017 mit, dass bei der Überprüfung des Invaliditätsgrades im Rahmen einer Rentenrevision von Amtes wegen keine Änderung festgestellt worden sei, welche sich auf die Rente auswirke. Es bestehe deshalb weiterhin Anspruch auf die bisherige halbe IV-Rente bei einem IV-Grad von 53% (IV-act. 109). Mit Schreiben vom 14. September 2017 verlangte A.________ eine beschwerdefähige Verfügung (IV-act. 112).
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E. Mit Verfügung vom 29. September 2017 wies die IV-Stelle das Erhöhungsgesuch ab und hielt fest, dass A.________ weiterhin Anspruch auf die bisherige halbe Rente habe (IV-act. 114).
\n Dagegen liess A.________ am 26. Oktober 2017 rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz einreichen mit folgenden Rechtsbegehren:
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\n - Die angefochtene Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 29. September 2017 sei dahingehend abzuändern, dass der Beschwerdeführerin eine höhere Invalidenrente als lediglich eine halbe Rente zusteht.
\n - Eventualiter seien vom Gericht ergänzende Abklärungen anzuordnen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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F. Mit Vernehmlassung vom 28. November 2017 beantragte die IV-Stelle, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin. Dazu liess die Beschwerdeführerin am 1. Dezember 2017 Stellung nehmen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird gemäss