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I 2017 61
 
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Entscheid vom 9. August 2017
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________ AG,
Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
B.________ AG,
\n Vorinstanz,
\n vertreten durch Rechtsanwalt E.________
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Gegenstand
Unfallversicherung (Kausalität)  
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Sachverhalt:
\n A. C.___ (geb. .___.1975) arbeitete im Personalwesen bei der D.____ GmbH in O.___ und war in dieser Funktion bei der B.___ AG (kurz: B.____), gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 10. November 2016 stolperte sie im Büro und um nicht hinzufallen, fing sie ihr eigenes Gewicht mit der rechten Hand auf, indem sie sich an der Wand abstützte. Sie erlitt dadurch einen Stich ins Handgelenk (Vi-act. 1).
\n B. Wegen der anhaltenden Handgelenksschmerzen begab sich C.___ am 16. Januar 2017 zur Sprechstunde in die P.___ (Klinik) (Vi-act. 5 = Bf-act. 2). Ein Arthro-MRI des rechten Schultergelenks vom 20. Januar 2017 zeigte eine gelenksseitige Partialruptur der Supraspinatussehne mit Unterflächeneinriss bei breit erhaltener Insertion am Tuberculum majus, eine SLAP-Läsion Typ I und eine reduzierte Höhe des Subacromialraums bei Acromion Typ II (keine Bursitis subacromialis) (Vi-act. 5.1 = Bf-act. 3).
\n C. Am 21. Februar 2017 wurde bei C.___ in der Q.___ (Klinik) eine Schulterarthroskopie rechts (arthroskopische LBS-Tenodese sowie Supraspinatussehne-Reinsertion in Suture-bridge-Technik) vorgenommen (Vi-act. 25). Die B.____ lehnte es mit Schreiben vom 22. Februar 2017 ab, die Kosten für diese Operation zu übernehmen. Der beratende Arzt sei nach Sichtung der medizinischen Unterlagen zum Schluss gekommen, dass die aktuellen Schulterbeschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit in einem Zusammenhang mit dem Unfallereignis vom 10. November 2016 stehen würden (Vi-act. 10). Nachdem sich C.____ damit nicht einverstanden erklärte, erliess die B.____ am 8. März 2017 eine ablehnende Verfügung (Vi-act. 14). Eine Kopie dieser Verfügung wurde der A.____ AG (kurz: A._____) zugestellt.
\n D. Am 22. März 2017 erhob C.____ Einsprache gegen die Verfügung vom 8. März 2017 (Vi-act. 20). Mit Eingaben vom 28. März 2017 und vom 10. April 2017 erhob auch die A.____ Einsprache (Vi-act. 23+30).
\n E. Am 12. April 2017 nahm med.pract. F.____ (FMH für Physikalische Medizin und Rehabilitation, MAS Arbeit und Gesundheit, ETHZ) als Vertrauensärztin der B.____ Stellung zur Unfallkausalität der Schulterbeschwerden von C.____ (Vi-act. 32). Nach Beurteilung von med.pract. G.____ stehen die Schulterbeschwerden nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im kausalen Zusammenhang mit dem Ereignis vom 10. November 2016.
\n F. Mit Einspracheentscheid vom 5. Mai 2017 (Bf-act. 8) wies die B.____ die Einsprachen ab. Einer allfälligen Beschwerde entzog sie die aufschiebende Wirkung.
\n G. Am 8. Juni 2017 erhob die A.____ gegen den am 8. Mai 2017 versandten Entscheid der B.____ rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit den folgenden Anträgen:
\n 1. Die Beschwerde sei gutzuheissen, und der Einspracheentscheid vom 5. Mai 2017 und die Verfügung vom 8. März 2017 seien aufzuheben.
\n 2. Die Beschwerdegegnerin habe die gesetzlichen UVG-Leistungen zu erbringen.
\n 3. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz für weitere Abklärungen zurückzuweisen.
\n H. Mit Vernehmlassung vom 29. Juni 2017 lässt die Vorinstanz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragen.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss