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\n \n \n I 2017 73
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| \n Entscheid vom 15. November 2017
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n D._____, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Christian Haag, \n Schwanenplatz 7, Postfach, 6002 Luzern,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Rente)
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Sachverhalt:\n
A. D._____ (geb. 8.3.1961, seit 21.10.2010 zum 2. Mal geschieden) wurde in der Schweiz geboren und wuchs in Venezuela auf, wo sie von 1968 bis 1978 die Primar- und Sekundarschule besuchte. Nach der Scheidung der ersten (von 1978 bis 1988 dauernden) Ehe absolvierte sie von 1992 bis 1996 an der A._____ eine kaufmännische Ausbildung (Verwalterin; Administration) (vgl. IV-act. 9-4/6; 17-10/29; 20-1f./29; 20-25/29; 46-22/83). Im Jahre 2002 kehrte
D._____
in
die
Schweiz
zurück.
Vom
20.
Januar
2003
bis
30.
April
2010 arbeitete sie als Pflegemitarbeiterin in einem Pensum von 90% in E._____ in Gersau (Bf-act. 5). In dieser Zeit besuchte D._____ verschiedene, insb. auf den Pflegebetrieb bezogene Weiterbildungskurse (…). Seit dem 1. Juni 2011 arbeitete sie in einem Pensum von 80% als Pflegeassistentin im B._____ in Immensee (IV-act. 9-4). Am 25. August 2010 (Eingang IV-Stelle) meldete sich D._____ erstmals bei der IV-Stelle wegen eines psychischen Leidens zum Leistungsbezug an (IV-act. 1). Nach einem Gespräch mit dem IV-Berater vom 15. September 2010 (IV-act. 7), wurde die Früherfassung mit Mitteilung vom 17. September 2010 abgeschlossen (IV-act. 6).
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B. Am 8. Mai 2015 (Eingang IV-Stelle) meldete sich D._____ erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an, mit der Begründung, sie leide an starken Rückenbeschwerden und z.Zt. an psychischen Beschwerden (IV-act. 9). Am 30. Mai 2016 teilte die IV-Stelle mit, es sei eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung vorgesehen (IV-act. 36). Der Begutachtungsauftrag wurde per SuisseMED@P C._____ zugelost
(IV-act.
36).
D._____
wurde
am
10.
August
2016
von
verschiedenen
Fachärzten begutachtet (IV-act. 45). Das interdisziplinäre Gutachten wurde am 13. Oktober 2016 (Eingang IV-Stelle) erstattet (IV-act. 46). Nach einer Stellungnahme der RAD-Ärztin F._____ (Fachärztin für Allgemeinmedizin) vom
13.
Dezember
2016
(IV-act.
49-5/5)
eröffnete
die
IV-Stelle
mit
Vorbescheid vom 27. April 2017 und Mitteilung vom 7. Juni 2017, D._____ habe ab. 1. Oktober 2016 Anspruch auf eine Viertels-Invalidenrente (IV-act. 53 und 55). Mit Verfügung vom 10. Juli 2017 sprach die IV-Stelle D._____ mit Wirkung ab 1. Oktober 2016 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zu (IV-act. 57 = Bf-act. 2).
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C.
Gegen diese Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 10. Juli 2017 lässt D._____ fristgerecht am 3. August 2017 (Postaufgabedatum) beim Verwaltungsgericht Beschwerde erheben mit folgenden Rechtsbegehren:
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\n - Die Verfügung vom 10.7.2017 sei aufzuheben.
\n - Die Beschwerdegegnerin habe der Beschwerdeführerin eine dreiviertel Invalidenrente auszurichten.
\n - Es sei gestützt auf