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\n \n \n I 2017 76
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| \n Entscheid vom 20. Juni 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Kläger, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. S.________,
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| \n gegen
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| \n B.________ (Pensionskasse), \n Beklagte,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Berufliche Vorsorge
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren am _____ 1979) meldete sich am 26. Februar 2010 (= Eingangsdatum bei der IV-Stelle Schwyz) wegen Drogensucht und Depressionen bei der IV-Stelle Schwyz zum Leistungsbezug an (Kläg-act. 8 = IV-act 1).
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B. Ab 31. Mai 2010 arbeitete A.________ im (befristeten) Vollzeitpensum bei der C.________ AG ([nachstehend: Arbeitgeberin] Betrieb eines Sägewerks und Fabrikation von Holzpaletten) in T________. Für diese Zeit war er bei der Pensionskasse D.________ (PK D.________ [für welche die AXA Winterthur als Durchführungsstelle fungierte]; per 1.1.2015 fusioniert mit der B.________ mit Sitz in Wallisellen) berufsvorsorgeversichert.
\n Am 9. April 2011 zog sich A.________ beim Skaten einen Bänderriss am linken Fussgelenk zu, weswegen er in der Folge die Arbeit aussetzte (Kläg-act. 13). Mit Schreiben vom 25. Mai 2011 beendete die Arbeitgeberin das befristete Arbeitsverhältnis per 21. Juni 2011 (Kläg-act. 15).
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C. Die IV-Stelle Schwyz erachtete Frühinterventionsmassnahmen nicht als angezeigt (IV-act. 16), prüfte indessen berufliche Massnahmen sowie eine Rente. Am 9. Juni 2011 gewährte die IV-Stelle Schwyz A.________ Berufsberatung im Hinblick auf die erstmalige berufliche Ausbildung und am 19. September 2011 begann er in Absprache mit der IV-Stelle eine Primarlehrerausbildung im Sinne einer erstmaligen Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich, welche er anfangs Dezember 2011 aus gesundheitlichen Gründen jedoch wieder abbrach (vgl. Kläg-act. 18 = IV-act. 28; IV-act. 47).
\n Mit Verfügung vom 31. Mai 2012 sprach die IV-Stelle Schwyz A.________ bei seit der Adoleszenz bestehenden Einschränkungen rückwirkend eine ganze Invalidenrente für die Zeit ab 1. Juli 2011 bis 30. September 2011 und danach wieder ab 1. November 2011 zu. Die Dauer der Rentenzahlungen wurde gestützt auf