\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
I 2017 79
 
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
 
Entscheid vom 14. März 2018
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n
Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n
Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Z.________,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
\n  
\n  
\n  
\n  
\n  
\n \n \n \n \n \n \n \n
Gegenstand
Invalidenversicherung (Leistungen)
\n  
\n
Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. 1959, geschieden, Mutter von zwei erwachsenen Kindern mit Jg. 1977 und 1983) absolvierte nach dem Besuch der Primar- und Realschule keine Berufsausbildung. Seit Januar 2005 arbeitet sie in der Textilpflege (zuerst für eine zwischenzeitlich erloschene Kollektivgesellschaft und ab März 2009 für die B.________, GmbH deren Gesellschafterin und Geschäftsführerin sie zusammen mit ihrem Lebenspartner C.________ ist, vgl. IV-act. 1-2ff./7; 14). Am 9. November 2014 rutschte A.________ beim Bergabgehen aus, stürzte auf den Rücken und zog sich dabei Frakturen des 11. und 12. Brustwirbels zu, welche im Spital Lachen konservativ behandelt wurden (vgl. UV-act. 1-5/30; 1-9f./30; 3-19f./134).
\n B. Am 18. Mai 2015 (Eingang IV-Stelle Schwyz) meldete sich A.________ wegen persistenten Schmerzen und Funktionseinschränkungen im thorakolumbalen Übergang bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (IV-act. 1-1ff./7). Mit Mitteilung vom 20. November 2015 eröffnete die IV-Stelle A.________, dass keine Frühinterventionsmassnahmen möglich seien und diese daher abgeschlossen würden (IV-act. 16). Am 14. März 2016 erteilte die Unfallversicherung der Gutachterstelle der O.________ den Auftrag für ein medizinisches Gutachten (UV-act. 2-6f./71). Die IV-Stelle stellte Ergänzungsfragen (IV-act. 27). Im Rahmen der medizinischen Begutachtung wurde A.________ zwischen dem 22. Juni 2016 und dem 30. August 2016 von verschiedenen Fachärzten der O.________ wirbelsäulenorthopädisch/neurochirurgisch, neurologisch und rheumatologisch untersucht und es wurde eine EFL-Testung durchgeführt (vgl. UV-act. 3-5f./134). Am 29. März 2017 erstattete die O.________ ihr Gutachten (nachfolgend: O.-Gutachten, UV-act. 3-5ff./134).
\n C. Mit Vorbescheid vom 12. Mai 2017 stellte die IV-Stelle die Abweisung des Leistungsbegehrens in Aussicht (IV-act. 38), wogegen A.________ am 20. Juni 2017 Einwand erheben liess (IV-act. 42). Mit Verfügung vom 9. August 2017 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab (IV-act. 45 = Bf-act. 2).
\n D. Gegen diese Verfügung lässt A.________ fristgerecht am 31. August 2017 beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen, mit den Anträgen:
\n 1. Die angefochtene Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 9. August 2017 sei dahin­gehend abzuändern, dass der Beschwerdeführerin eine Invalidenrente zusteht.
\n 2. Eventualiter sei die Sache in Aufhebung der angefochtenen Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 9. August 2017 zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder es seien selber ergänzende Abklärungen anzuordnen.
\n 3. Subeventualiter sei die angefochtene Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 9. August 2017 dahingehend abzuändern, dass der Beschwerdeführerin Eingliederungsmassnahmen zustehen (insbes. berufliche Massnahmen).
\n 4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n E. Mit Vernehmlassung vom 21. November 2017 beantragt die Vorinstanz, die Beschwerde sei kostenfällig abzuweisen. Die Beschwerdeführerin lässt mit Eingabe vom 28. November 2017 an den Anträgen aus der Beschwerde vom 31. August 2017 festhalten.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Invalidität setzt eine Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit voraus (