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\n \n \n I 2017 91
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| \n Entscheid vom 19. Februar 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Philipp Mazenauer, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n C.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. Daniel Candrian, \n Weidhuobli 29, 6430 Schwyz,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Leistungen / Rückforderung)
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Sachverhalt:\n
A. C.________ (geb. am _______ 1957) gelangte 1978 in die Schweiz und arbeitete ab November 1978 im Alterszentrum A.________. Sie ist Mutter von drei Kindern mit Jahrgang 1983, 1987 und 1989. Am 15. Dezember 2010 meldete sie sich bei der IV-Stelle zum Bezug von IV-Leistungen an, nachdem sie am 14. Oktober 2010 in der Türkei einen schweren Verkehrsunfall erlitten hatte. Der an diesem Verkehrsunfall mitbeteiligte Sohn ist seither querschnittgelähmt. In der Folge verzögerte sich das Abklärungsverfahren, weil die IV-Stelle die Begutachtungsergebnisse der involvierten Unfallversicherung (Helsana Versicherungen AG) abwartete.
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B. Nach Vorliegen des interdisziplinären USZ-Gutachtens vom 23. August 2016 empfahl der konsultierte RAD-Arzt Dr.med. D. Grütter eine MEDAS-Begut-achtung, welche von C.________ abgelehnt wurde. Mit Verfügung vom 3. Januar 2017 hielt die IV-Stelle an der Durchführung einer interdisziplinären MEDAS-Begutachtung fest. Dagegen liess C.________ am 1. Februar 2017 beim Verwaltungsgericht eine Beschwerde einreichen mit dem Hauptbegehren, dass die Sache an die IV-Stelle zurückzuweisen sei mit der Anweisung, dass auf eine weitere polydisziplinäre Administrativbegutachtung zu verzichten und gestützt auf die Erkenntnisse im USZ-Gutachten vom 23. August 2016 ein Vorbescheid betreffend Rentenanspruch zu erlassen sei.
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C. Mit VGE I 2017 8 vom 16. Mai 2017 hat das Verwaltungsgericht die Beschwerde insoweit gutgeheissen, als die angefochtene Verfügung vom 3. Januar 2017 zur Vornahme eines polydisziplinären MEDAS-Gutachtens aufgehoben und die Sache an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde, um im Sinne der Erwägungen vorzugehen und über den Leistungsanspruch zu befinden. In Erwägung 4 wurde für diesen konkreten Spezialfall mit Rückweisung und überlanger Abklärungsphase den Parteien nahegelegt, einen Vergleich im Sinne von