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I 2018 101
 
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Entscheid vom 7. Februar 2019
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Darinka Balzarini, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________ AG,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Kausalität)
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Sachverhalt:
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  1.         A.________ (Jg. 1993), arbeitet(e) seit dem 29. Februar 2016 zunächst als Praktikant und anschliessend seit dem 1. März 2018 als Aussendienstmitarbeiter bei der D.________ AG (Vi-act. M13; K1). Als Angestellter ist er bei der C.________ AG (nachfolgend C.________) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Am 15. Dezember 2017 fuhr A.________ auf der Chneustrasse von Hütten in Richtung Menzingen. Auf vereister Fahrbahn geriet vor ihm ein Lieferwagen ins Schleudern, woraufhin A.________ während seines Ausweichmanövers auf die Gegenfahrbahn geriet und ihm ein, sich in ähnlicher Situation befindliches, hinter ihm fahrendes Fahrzeug seitlich ins Heck fuhr (Vi-act. K1). Gleichentags konsultierte er Dr.med. E.________ (Allgemeine Innere Medizin FMH), welche im Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kraniozervikalem Beschleunigungstrauma als Verdachtsdiagnose auf einer Skala von I - IV Beschwerden des Grades II (Nackenbeschwerden und muskuloskelettale Befunde [verminderte Beweglichkeit und punktuelle Druckschmerzhaftigkeit miteingeschlossen] [Vi-act. M1]; HWS-Distorsionstrauma gemäss Arztzeugnis zuhanden der C.________ vom 22.12.2017 [Vi-act. M3]) festhielt. Die C.________ erbrachte in der Folge Leistungen (Taggelder, Heilbehandlung).
  2. \n
\n B. Nachdem sich die geklagten Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und den Schultern bis Ende Dezember 2017 vollständig zurückgebildet hatten (Vi-act. M6), litt A.________ seit dem 8. Januar 2018 an starken persistierenden bifrontalen Kopfschmerzen (Vi-act. M4). Die daraufhin ausgeführten medizinischen Befunde blieben (weitgehend) unauffällig (Vi-act. M4; M6; M8; M10; M12). Nach Rücksprache mit ihrem beratenden Arzt Dr.med. F.________ (Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie) verfügte die C.________ am 12. April 2018 die Einstellung der Leistungen per 31. März 2018. Der Status quo sine sei spätestens am 31. März 2018 erreicht worden (Vi-act. K29).
\n C. Gegen diese Verfügung liess A.________ durch seinen Rechtsvertreter mit Eingaben vom 9. und 17. Mai 2018 Einsprache erheben und ersuchte, die Verfügung sei aufzuheben und es seien ihm weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, eventualiter sei ein verwaltungsexternes Gutachten einzuholen (Vi-act. K36 und K40). Der Einsprache legte A.________ zwei weitere ärztliche Berichte, einen von Dr.med. G.________ (Leitende Oberärztin Neurologie, Schulthessklinik Zürich) und einen von Prof. Dr.med. S.________ (FRCP, Senior Consultant, Facharzt für Neurologie FMH und Facharzt für Physikalische Therapie und Rehabilitation FMH, Klinik N.________) bei (Vi-act. K4, vgl. auch Vi-act. M14 und M15).
\n D. Nach erneuter Rücksprache mit ihrem beratenden Arzt Dr.med. F.________ wies die C.________ die Einsprache mit Entscheid vom 5. Oktober 2018 ab (Bf-act. 1 = Vi-act. K45).
\n E.  Gegen diesen Einspracheentscheid lässt A.________ mit Eingabe vom 7. November 2018 (Postaufgabe) beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgemäss Beschwerde erheben mit folgenden Anträgen:
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  1. Es sei der Einsprache-Entscheid vom 5.10.2018 aufzuheben und es seien dem Beschwerdeführer die gesetzlichen Leistungen aus UVG weiterhin auszurichten, namentlich Taggeldleistungen und Heilbehandlung.
  2. \n
  3. Es sei ein medizinisches Gutachten in Auftrag zu geben.
  4. \n
  5. Unter Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.
  6. \n
\n F. Die C.________ beantragt mit Vernehmlassung vom 4. Dezember 2018 die Abweisung der Beschwerde.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Gemäss