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\n \n \n I 2018 112
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| \n Urteil vom 16. Mai 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Philipp Mazenauer, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Kläger, \n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________
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| \n gegen
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| \n C.________ (ehemals D.________), \n Beklagte,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Berufliche Vorsorge (Rente)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren am ________ 1965) lebt seit der Primarschulzeit in der Schweiz. Er ist Vater von drei Kindern (Jahrgang 1988, 1991 und 1995) (Kl-act. 30).
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B. Nach mehrjährigen Tätigkeiten, zuletzt beim E.________ AG und als selbständig erwerbender Imbissverkäufer in der Türkei arbeitete A.________ im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses (Rahmenarbeitsvertrag vom 8.4.2013
[Kl-act. 7]) mit der G.________ AG (Temporär- und Dauerstellen) vom 9. April 2013 bis 31. Mai 2013 bei der H.________ AG, .________ (Ort) als Pneumonteur und vom 21. Juni 2013 bis 30. August 2013 bei der I.________ AG, .________ (Ort) als Produktionsmitarbeiter, jeweils zu einem 80-100%-Pensum
(Kl-act. 5, 6, 8, 30; Bekl-act. 3). Im Rahmen der Anstellung bei der G.________ AG war der Kläger bei der J.________ (deren Rechtsnachfolgerin die C.________ ist) versichert (Kl-act. 21-23). Unter Berücksichtigung der einmonatigen Nachdeckungsfrist (