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\n \n \n I 2018 12
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| \n Entscheid vom 11. April 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Z.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Gutachten)
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Sachverhalt:\n
A. Ein erstes, am 2. März 2001 eingegangenes Rentenbegehren von A.________ (geb. 1960) wurde von der IV-Stelle Aargau unter Berücksichtigung eines Gutachtens der Klinik B.________ vom 18. März 2003 mit Verfügung vom 8. Juni 2004 abgewiesen (vgl. IV-act. 5, 21 und 23). Auf ein weiteres Leistungsbegehren ist die IV-Stelle Aargau mit Verfügung vom 6. Februar 2013 nicht eingetreten (IV-act. 37).
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B. Nach dem Umzug in den Kanton Schwyz ging am 30. Dezember 2013 eine von A.________ unterzeichnete Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein (IV-act. 38). Im Rahmen der Abklärungen erstattete das D.________ (Basel) am 2. März 2015 ein interdisziplinäres Gutachten (IV-act. 73). Am 5. Juni 2015 folgte ein Abklärungsbericht für Selbständigerwerbende, nachdem A.________ von Dezember 2003 bis Juli 2012 einen Restaurationsbetrieb in Schindellegi geführt hatte (IV-act. 76).
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C. Im Vorbescheid vom 14. Juli 2015 wurde ein Rentenanspruch verneint (IV-act. 78), worauf A.________ mit Eingabe vom 14. September 2015 verschiedene Einwände erheben liess (IV-act. 80). Gestützt darauf erachtete der RAD-Arzt Dr.med. univ. Dr.phil. C.________ (FMH Psychiatrie/Psychotherapie, dipl. Neuropsychologie) eine \"klinisch-persönlichkeitspsychologische und neuropsychologische\" Abklärung als notwendig, wobei als Gutachterin Dipl.-Psych. H.________ von der I.________ (Zürich) vorgesehen war (IV-act. 82, 83). A.________ lehnte die vorgesehene Gutachterin ab und schlug stattdessen Dr.phil. J.________ (Fachpsychologin für Neuropsychologie FSP) vor (IV-act. 86).
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D. Am 19. April 2016 verfügte die IV-Stelle, dass an einer Abklärung durch die diplomierte Psychologin H.________ sowie an einer zusätzlichen neurologischen Begutachtung durch Prof. Dr.med. G.________ festgehalten werde (IV-act. 88). Eine gegen diese Zwischenverfügung am 12. Juli 2016 von A.________ erhobene Beschwerde hat das Verwaltungsgericht mit Entscheid I 2016 80 vom 13. Dezember 2016 abgewiesen, soweit es darauf eingetreten ist (IV-act. 99). Daraufhin gelangte A.________ ans Bundesgericht, welches die Beschwerde mit Urteil
8C_106/2017 vom 12. April 2017 abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war (IV-act. 101).
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E. Am 12. Juni 2017 erteilte die IV-Stelle der I.________ den Auftrag für eine bidisziplinäre Begutachtung (IV-act. 104). Daraufhin schlug die I.________ am 20. Juni 2017 für die nicht mehr verfügbare Psychologin H.________ als neuropsychologischen Gutachter mag.rer.nat. K.________ vor (IV-act. 105). Diesen Wechsel des Gutachters teilte die IV-Stelle am 4. Juli 2017 mit (IV-act. 107). Mit Schreiben vom 17. Juli 2017 bezweifelte A.________, dass der neue Gutachter die Voraussetzungen erfülle, um für die IV eine neuropsychologische Begutachtung vorzunehmen (IV-act. 109). In der Folge bot die I.________ mit Schreiben vom 10. Oktober 2017 an, die neuropsychologische Begutachtung durch Dr.med. E.________ (Psychiatrie und Psychotherapie FMH) durchführen zu lassen (IV-act. 116). Gestützt darauf teilte die IV-Stelle am 19. Oktober 2017 mit, dass Dr.med. E.________ die betreffende medizinische Untersuchung vornehmen werde (IV-act. 117). Dieser Gutachter wurde vom neuen Rechtsvertreter von A.________ am 23. Oktober 2017 abgelehnt (IV-act. 119).
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F. Am 21. Dezember 2017 verfügte die IV-Stelle, dass an der Abklärung durch Dr.med. E.________ festgehalten werde (IV-act. 123). Gegen diese Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach