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\n \n \n I 2018 19
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| \n Entscheid vom 11. April 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. Z.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Ablehnung von Sachverständigen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. 1960) hat 1981 eine Lehre als Automechaniker mit Fähigkeitszeugnis abgeschlossen. Anschliessend arbeitete er bis 2001 in der Garage B.________ in Steinen sowie von 2002 bis 2006 für die Firma C.________ in Root. Ab 2006 bis 2014 war er für die D.________ (Switzerland) SA als Key Account Manager erwerbstätig (vgl. IV-act. 11).
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B. Im Juli 2013 traten Oberbauchbeschwerden auf, welche am 2. August 2013 zu einer Operation führten (laproskopische Cholezystektomie bei Cholezystolithiasis, vgl. Krankentaggeld-Versicherung, KTV-act. 1-9/33). Nach Kündigung der Arbeitsstelle liess sich A.________ ab 3. September 2013 beim J.________ Goldau (wegen einer Erschöpfungsdepression) behandeln (IV-act. 15-9/13 i.V.m. IV-act. 17-2/7). Am 20. Januar 2014 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung zur Früherfassung ein (IV-act. 1). Nach einem Erstgespräch vom 18. März 2014 (IV-act. 4) und weiteren Abklärungen teilte die IV-Stelle am 29. Juli 2014 mit, dass aktuell keine Frühinterventionsmassnahmen möglich seien (IV-act. 21).
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C. Mit Schreiben vom 21. August 2014 informierte die IV-Stelle, dass eine medizinische Untersuchung beim Psychiater Dr.med. E.________ (Burgdorf) als notwendig erachtet werde (IV-act. 25). Das psychiatrische Gutachten wurde am 22. Dezember 2014 erstattet (IV-act. 34). Am 28. Januar 2015 teilte die IV-Stelle mit, dass Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche gewährt werde (IV-act. 38). Am 27. April 2015 unterzeichnete A.________ eine Vereinbarung mit der IV-Stelle für Arbeitsvermittlung (IV-act. 44).
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D. In der Folge nahm A.________ an einem Beschäftigungsprogramm in der Einrichtung K.________ (Ibach) und anschliessend beim Projekt L.________ teil (IV-act. 52 i.V.m. IV-act. 66). Am 16. Februar 2016 unterzeichnete A.________ eine Eingliederungsvereinbarung zum Einsatz an einem Testarbeitsplatz des Kantons beim M.________ (IV-act. 59). Diesbezüglich erteilte die IV-Stelle am 7. März 2016 die entsprechende Kostengutsprache (IV-act. 68). Am 25. Januar 2017 konnte A.________ einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit dem Kanton Schwyz (als Empfangssekretär bei der N.________ im Umfange eines 40%-Pensums) abschliessen (IV-act. 88).
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E. Mit Vorbescheid vom 1. Juni 2017 teilte die IV-Stelle sinngemäss mit, es sei vorgesehen, das Leistungsbegehren für eine IV-Rente abzuweisen (IV-act. 92). Dagegen liess A.________ am 19. Juni 2017 Einwände erheben (IV-act. 96). In einem Verlaufsbericht vom 2. Oktober 2017 berichtete der J.________ von einem stationären Gesundheitszustand (IV-act. 98). Der RAD-Arzt Dr.med. F.________ empfahl am 31. Oktober 2017, eine interdisziplinäre Begutachtung vorzunehmen (IV-act. 100-6/6). Am 8. November 2017 teilte die IV-Stelle A.________ mit, dass eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung nötig sei, wobei der vorgesehene Fragenkatalog beigefügt wurde (IV-act. 101, 102). Der Begutachtungsauftrag wurde dem O.________ (Zürich) zugelost, was dem Rechtsvertreter von A.________ am 15. Dezember 2017 eröffnet wurde (zusammen mit den Namen der Gutachter, IV-act. 106). Mit Schreiben vom 20. Dezember 2017 forderte P.________ vom O.________ A.________ auf, sich an den im Januar 2018 vorgesehenen Terminen (11.1.2018, 19.1.2018, 23.1.12018 und 26.1.2018) in Zürich einzufinden (IV-act. 107). Mit Eingabe vom 21. Dezember 2017 opponierte A.________ gegen das O.________ als Gutachterstelle sowie gegen die für die neuropsychologische Abklärung vorgesehene Gutachterin Dr. Q.________ und wünschte stattdessen eine Begutachtung beim R.________ in Basel (IV-act. 108).
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F. Mit Verfügung vom 16. Januar 2018 hielt die IV-Stelle an der vorgesehenen Abklärung durch das O.________ Zürich (inkl. die Sachverständige Dr. Q.________ für die neuropsychologische Abklärung) fest (IV-act. 111).
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G. Gegen diese Verfügung liess A.________ rechtzeitig am 14. Februar 2018 beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen mit den folgenden Anträgen:
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\n - Die Zwischenverfügung der Beschwerdegegnerin vom 16. Januar 2018 sei aufzuheben und es sei von der polydisziplinären Begutachtung durch Dr.med. G.________, Dr. Q.________, Dr.med. H.________ und Dr.med. I.________ abzusehen und die Sache neuen Gutachtern zuzuweisen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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H. Mit Vernehmlassung vom 13. März 2018 beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zu Lasten des Beschwerdeführers. Dazu nahm der Beschwerdeführer in einer Eingabe vom 22. März 2018 Stellung.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss