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\n \n \n I 2018 21
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| \n Entscheid vom 16. Mai 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Invalidenrente)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1961) war beim C.________ (Arbeitgeber) als Trainingsleiterin (Tanz) angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfallfolgen versichert, als sie am 12. Februar 2015 auf Eis ausgerutscht ist und sich am Handgelenk rechts sowie an beiden Knien verletzte. Die Suva erbrachte hierauf die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder).
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B. Nachdem feststand, dass von weiteren medizinischen Massnahmen keine nennenswerte Verbesserung mehr erwartet werden kann, verfügte die Suva am 30. Juni 2017 für die Unfallrestfolgen über den Rentenanspruch und stellte dabei fest, dass keine unfallbedingte Erwerbseinbusse bestehe, weshalb keine Invalidenrente ausgerichtet werden könne. Ebenso wurde ein Anspruch auf eine Integritätsentschädigung verneint (Vi-act. 145).
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C. Am 27. Juli 2017 erhob A.________ Einsprache gegen die Verfügung vom 30. Juni 2017 (Suva-act. 148). Mit Eingabe vom 17. Oktober 2017 ergänzte sie die Einsprache und beantragte die Aufhebung der Verfügung vom 30. Juni 2017 und Zusprache einer Invalidenrente (Vi-act. 154). Mit Einspracheentscheid vom 19. Januar 2018 wies die Suva die Einsprache ab (Vi-act. 158).
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D. Gegen den Einspracheentscheid vom 19. Januar 2018 lässt A.________ am 16. Februar 2018 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Rechtsbegehren:
\n 1.
Der angefochtene Einsprache-Entscheid der SUVA vom 19. Januar 2018 sei aufzuheben und der Beschwerdegegnerin [recte: Beschwerdeführerin] sei eine Invalidenrente von mindestens 16% zu gewähren.
\n 2.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich 7.7% Mehrwertsteuer zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n Mit Vernehmlassung vom 18. April 2018 beantragt die Suva die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einsprache-Entscheides vom 19. Januar 2018.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Laut Beschwerdeführerin hat die Suva einen Rentenanspruch zu Unrecht verneint. Sie rügt dabei weder das vom Kreisarzt festgestellte Tätigkeitsprofil noch das durch die Vorinstanz herangezogene Valideneinkommen. Strittig ist einzig das Invalideneinkommen, das gemäss Beschwerdeführerin durch die Suva fehlerhaft festgestellt worden sei.
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2.1 Gemäss