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I 2018 32
 
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Entscheid vom 11. Juli 2018
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
B.________,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Reise- und Transportkosten)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1960) verletzte sich 2007 unter anderem am oberen Sprunggelenk. Für die Kosten der Unfallfolgen kam B.________ als obligatorische Unfallversicherung auf. Am 13. März 2017 wurde eine Rückfallmeldung erfasst und am 26. April 2017 die Leistungspflicht anerkannt (Vi-act. G5 und G10). Am 18. April 2017 erfolgten eine Ausräumung einer osteochondralen Läsion mit Taluszyste sowie ein Auffüllen des Defektes mit Spongiosaplastik. A.________ wurde vom behandelnden Arzt vom 18. April 2017 bis 9. Juli 2017 eine Arbeits- sowie Reiseunfähigkeit attestiert (Vi-act. G18). Ab dem 6. Juni 2017 konnte A.________ die Tätigkeit an seinem Arbeitsplatz in C.________ teilweise wieder aufnehmen, wozu er durch eine ihm bekannte Privatperson mit einem Privatfahrzeug zur Arbeit und zurück nach Hause gefahren wurde (Vi-act. G18).
\n B. Auf entsprechende Anfrage hin teilte B.________ A.________ mit, dass sie die Reisekosten für den Arbeitsweg mit Fr. 0.60 pro km entschädigen könne. Da A.________ zusätzlich eine Entschädigung für den Fahrer forderte und sich die Parteien diesbezüglich nicht einigen konnten, erliess B.________ am 5. Oktober 2017 eine anfechtbare Verfügung. Dergemäss kam B.________ für die Reisekosten in der Höhe von Fr. 55.--/Tag während der Dauer von 13 Tagen (insgesamt Fr. 715.--) auf. Eine darüber hinausgehende Kostenübernahme wurde abgelehnt. Gegen diese Verfügung erhob A.________ am 3. November 2017 Einsprache, die mit Einspracheentscheid vom 13. März 2018 abgewiesen wurde.
\n C. Am 13. April 2018 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 13. März 2018 mit dem Antrag:
\n Es sind durch B.________ für den Zeitraum der Reiseunfähigkeit für 13 Arbeitstage Fahrdienstkosten in der Höhe von insgesamt Fr. 1'167.40 (d.h. Fr. 89.80 pro Tag) zu vergüten.
\n D. Mit Vernehmlassung vom 25. April 2018 beantragt B.________ die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Gemäss