\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n I 2018 36
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 9. August 2018
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
| \n
\n \n
| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. B.________,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Invalidenrente)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren am ______1968 im Kosovo) gelangte 1985 in die Schweiz und arbeitete jahrelang als Gerüstbauer. Er ist verheiratet und Vater von 3 Töchtern (Jg. 1993, 1997, 2001; der 1992 geborene Sohn ist am _____ 2018 gestorben). Am 13. September 2012 war er in einen Auffahrunfall verwickelt, was zu einem chronischen Nacken-Schulter-Armsyndrom sowie einem intermittierenden Reizsyndrom C6 führte. Am 22. März 2016 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein, welche mit gesundheitlichen Beschwerden am rechten Mittelfuss aufgrund eines Treppensturzes vom 1. September 2015 begründet wurden (IV-act. 37-3/36). Für die unfallbedingten Folgen hat die SUVA mit Verfügung vom 21. Dezember 2016 mit Wirkung ab 1. Februar 2017 eine UVG-Invalidenrente auf der Basis eines unfallbedingten Erwerbsunfähigkeitsgrades von 28% zugesprochen (UV-act. 10-1/4).
\n
B. Die IV-Stelle teilte am 29. Mai 2017 mit, dass eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung nötig sei (IV-act. 30). Der Begutachtungsauftrag wurde dem Ärztlichen Begutachtungsinstitut (C.________) zugelost (IV-act. 32).
\n Am 29. August 2017 sowie am 1. September 2017 wurde A.________ im C.________ untersucht und begutachtet. Das C.________-Gutachten wurde am 24. Oktober 2017 erstattet (IV-act. 37).
\n
C. Nach einer am 30. November 2017 durch den RAD-Arzt Dr.med. D.________ (Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparats) vorgenommenen Beurteilung des C.________-Gutachtens teilte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 5. Dezember 2017 mit, es sei vorgesehen, das Leistungsbegehren abzuweisen (IV-act. 40). Dagegen erhob A.________ am 22. Januar 2018 diverse Einwände (IV-act. 42). Am 7. März 2018 verfügte die IV-Stelle, dass das Leistungsbegehren abgewiesen werde.
\n
D. Gegen diese Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach