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I 2018 3
 
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Entscheid vom 14. März 2018
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________, ,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Erhöhung einer IV-Rente)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. am 3.2.1969, Mutter von 2 Söhnen mit Jahrgang 1992 und 2002, geschieden seit 10.10.2011, vgl. IV-act. 136) stammt aus der Türkei und arbeitete ursprünglich in der Firma B.________ in Freienbach (vgl. IV-act. 3). Wegen Rückenbeschwerden meldete sie sich am 19. Juni 1998 zum Bezug von IV-Leistungen an (IV-act. 4). Nach diversen Abklärungen sprach ihr die IV-Stelle mit Verfügung vom 6. November 1998 (und 7. April 2000) mit Wirkung ab 1. März 1998 eine ganze IV-Rente zu (IV-Grad von 85%, vgl. IV-act. 14, 17).
\n B. Im Rahmen eines Revisionsverfahrens verfügte die IV-Stelle am 7. April 2004, dass die ganze IV-Rente per 31. Mai 2004 aufgehoben werde (IV-act. 35). Eine dagegen erhobene Einsprache wurde von der IV-Stelle insofern gutgeheissen, als ein Anspruch auf eine halbe IV-Rente anerkannt wurde (IV-act. 41). Dagegen beschwerte sich A.________ beim Verwaltungsgericht, welches mit Entscheid 2/05 vom 18. Mai 2005 die Sache zur ergänzenden Abklärung und Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückwies (IV-act. 45).
\n C. In der Folge gelangte die IV-Stelle mit Verfügung vom 19. September 2005 vorerst zum Ergebnis, dass weiterhin Anspruch auf eine ganze IV-Rente bestehe (IV-act. 55). Am 23. November 2005 verfügte die IV-Stelle, dass ab 1. Januar 2006 Anspruch auf eine halbe IV-Rente bestehe (IV-Grad 58%, vgl. IV-act. 71). Im Einspracheverfahren hielt die IV-Stelle mit Entscheid vom 7. Februar 2007 an der Herabsetzung auf eine halbe IV-Rente fest (IV-act. 80). Eine dagegen erhobene Beschwerde hat das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 19. Juli 2007 abgewiesen (VGE I 2007 79, vgl. IV-act. 83).
\n D. Nachdem eine Verschlechterung des Gesundheitszustands geltend gemacht worden war, wurde beim C.________ Basel ein interdisziplinäres Gutachten eingeholt, welches am 9. Februar 2010 erstattet wurde (IV-act. 92). Gestützt darauf verfügte die IV-Stelle am 16. Juni 2010 die Einstellung der IV-Rente (IV-act. 110). Eine dagegen erhobene Beschwerde hat das Verwaltungsgericht mit Entscheid I 2010 129 vom 23. November 2010 abgewiesen (IV-act. 115).
\n E. Am 30. Oktober 2010 teilte die IV-Stelle A.________ mit, dass die Kosten für orthopädische Serienschuhe (2 Paar pro Jahr) übernommen werden (IV-act. 129).
\n F. Am 20. April 2015 ging bei der IV-Stelle erneut eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein (IV-act. 132). Nach diversen Abklärungen teilte die IV-Stelle am 18. März 2016 mit, dass eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung nötig sei (IV-act. 149). Der Begutachtungsauftrag wurde der Gutachterstelle O.________ in St.Gallen zugelost (IV-act. 151 bis 154). Das Gutachten wurde am 21. Juni 2016 erstattet (IV-act. 159). Der zuständige RAD-Arzt Dr.med. D.________ (Allgemeinmedizin FMH) empfahl, auf das Ergebnis des MEDAS-Gutachtens abzustellen (IV-act. 160-6/6). Am 15. November 2016 folgte noch ein IV-Abklärungsbericht, in welchem die Abklärungsperson zum Ergebnis gelangte, dass ab 1. Oktober 2015 ein Anspruch auf eine Viertelsrente zu bejahen sei (IV-act. 164). Dieses Ergebnis wurde mit Vorbescheid vom 25. Januar 2017 eröffnet (IV-act. 166). Dagegen opponierte A.________ mit Eingaben vom 21. Februar 2017 und vom 17. März 2017, welche insbesondere eine Stellungnahme des N.________ zum psychiatrischen Teil des MEDAS-Gutachtens beinhaltete (IV-act. 168 und 170). In der Folge wurde eine orthopädische und psychiatrische Verlaufsbegutachtung bei der O.________ in Auftrag gegeben (IV-act. 174ff.). Das Verlaufsgutachten wurde am 7. September 2017 erstattet (IV-act. 180).
\n G. Am 30. November 2017 verfügte die IV-Stelle, dass mit Wirkung ab 1. Oktober 2015 Anspruch auf eine Viertelsrente bestehe (IV-Grad 40%, vgl. Bf-act. 1).
\n Gegen diese Verfügung reichte A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach