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I 2018 40
 
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Entscheid vom 23. Juli 2018
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Zwischenverfügung betreffend
\n Begutachtung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. ________1954) hat im Jahre 1973 das Fähigkeitszeugnis als Plattenleger erlangt (IV-act. 4). Im Jahre 1980 gründete er die C.________ AG und führte ein eigenes Geschäft für Plattenarbeiten (IV-act. 9). Am 15. Januar 2003 unterzeichnete A.________ eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen. Seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen umschrieb er mit „Rücken, Hüft- und Sprunggelenke rechts und Kniebeschwerden beidseitig“ (vgl. IV-act. 1-5/7). Nach diversen Abklärungen verfügte die IV-Stelle Schwyz am 6. Februar 2004, dass A.________ mit Wirkung ab 1. März 2003 Anspruch auf eine halbe IV-Rente habe (IV-Grad 56%, vgl. IV-act. 26).
\n B. Nach einer von Amtes wegen vorgenommenen Überprüfung des IV-Grades teilte die IV-Stelle am 9. August 2007 mit, dass unverändert Anspruch auf eine halbe IV-Rente bestehe (IV-act. 37).
\n C. In einer am 12. April 2013 unterzeichneten Eingabe machte A.________ eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend (IV-act. 44). Nach weiteren Abklärungen teilte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 23. Oktober 2014 mit, dass ab 1. Juni 2013 eine Erhöhung auf eine ganze IV-Rente und ab 1. April 2014 eine Herabsetzung auf eine Viertelsrente vorgesehen sei (IV-act. 65). Nachdem A.________ dagegen opponiert hatte und weitere Abklärungen erfolgten (u.a. eine kreisärztliche Untersuchung der Suva vom 17.2.2016, vgl. IV-act. 85-4/8), verfügte die IV-Stelle am 31. Januar 2017 folgende Änderungen des Rentenanspruchs (vgl. IV-act. 86 i.V.m. IV-act. 89 bis 92):
\n Ab 01.06.2011 bis 31.12.2011 ganze Rente (100%)
\n Ab 01.01.2012 bis 30.06.2014 halbe Rente (50%)
\n Ab 01.07.2014 Dreiviertelsrente (63%)
\n D. Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Verwaltungsgericht mit Entscheid VGE I 2017 23 vom 9. August 2017 gutgeheissen und die Sache wurde zur Überprüfung des Rentenanspruchs ab dem 1. Januar 2012 im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen (vgl. IV-act. 103).
\n E. In der Folge unterbreitete die bei der IV-Stelle für die Sachbearbeitung zuständige Person Dr. D.________ (Facharzt für orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, regionaler ärztlicher Dienst [RAD] Zentralschweiz) die Fragestellung, welche zu begutachtende Disziplinen in Frage kämen. In der Antwort vom 11. Januar 2018 schlug dieser RAD-Arzt eine fach­orthopädische Begutachtung bei Dr.med. E.________ vor (IV-act. 106), was der Rechtsvertreterin des Versicherten am 19. Januar 2018 mitgeteilt wurde (IV-act. 107). Innert erstreckter Frist opponierte A.________ mit Eingabe vom 16. Februar 2018 gegen die geplante Vorgehensweise der IV-Stelle (IV-act. 111).
\n F. Am 27. März 2018 verfügte die IV-Stelle, dass an der geplanten mono-disziplinären orthopädischen Abklärung bei Dr. E.________ festgehalten werde (IV-act. 113).
\n G. Gegen diese am 28. März 2018 eingegangene Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach