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I 2018 42
 
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Entscheid vom 11. Juli 2018
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
B.________ AG,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Leistungen, Kausalität)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1972) war in gekündigter Stellung bei der C.________ AG angestellt und dadurch bei der B.________ AG obligatorisch unfallversichert, als sie am 14. April 2017 beim Skifahren zweimal stürzte (Vi-act. 1). Sie suchte am 16. April 2017 die Klinik D.________ auf, wo die Diagnose einer Kniedistorsion bds. sowie Ischialgie gestellt wurde (Vi-act. 4). Nach einer Verlaufskontrolle am 24. April 2017 wurde ein MRI beider Knie durchgeführt. Die weitere Behandlung erfolgte beim Hausarzt sowie in der M.________ (Klinik), wo die Behandlung nach der Konsultation vom 29. Mai 2017 abgeschlossen wurde (Vi-act. 8). A.________ wurde bis zum 10. Juli 2017 zu 100% und anschliessend bis 3. August 2017 zu 50% arbeitsunfähig geschrieben (Vi-act. 12 - 19).
\n B. Nachdem B.________ den beratenden Arzt Dr.med. E.________ (FHM Orthopädie und Unfallchirurgie) um eine Aktenbeurteilung ersucht hatte (Vi-act. 21), teilte sie A.________ am 28. Juli 2017 mit, der Fall werde per 14. Juli 2017 abgeschlossen, die Taggelder würden noch bis zum 31. Juli 2017 ausbezahlt (Vi-act. 22). Da A.________ hiergegen opponierte, verfügte B.________ am 15. September 2017 die Einstellung der Versicherungsleistungen betreffend die Unfallfolgen vom 14. April 2017 per 31. Juli 2017 (Vi-act. 25).
\n C. Am 25. September 2017 erhob der Krankenversicherer N.________ gegen die verfügte Leistungseinstellung vorsorgliche Einsprache (Vi-act. 26), die mit Mail vom 25. Oktober 2017 zurückgezogen wurde (Vi-act. 29).
\n Am 27. September 2017 erhob A.________ gegen die Verfügung vom 15. September 2017 Einsprache.
\n D. Im Dezember 2017 und Januar 2018 suchte A.________ wegen Kniebeschwerden erneut Dr.med. F.________ (FMH Orthopädische Chirurgie) auf (Vi-act. 30 und 31). In der Folge ersuchte B.________ den beratenden Arzt Dr.med. G.________ (Vertrauensarzt SGV) um Stellungnahme, welche dieser am 6. März 2018 abgab (Vi-act. 33 und 35). Die Stellungnahme wurde A.________ am Folgetag unterbreitet (Vi-act. 36) und im Nachgang zur Nachkontrolle bei Dr.med. F.________ vom 3. April 2018 (Vi-act. 39) nahm dieser am 4. April 2018 Stellung (Vi-act. 40). Mit Entscheid vom 12. April 2018 wies B.________ die Einsprache vom 27. September 2017 ab (Vi-act. 42).
\n E. Am 6. Mai 2018 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 12. April 2018 mit den Anträgen:
\n Folgende Forderungen an die B.________ stelle ich:
\n 1.  Übernahme aller Kosten Arztrechnungen, Therapien, MRI usw. die bis anhin von meiner Krankenkasse und von mir getragen wurden.
\n 2. Reise- Transportkosten und weitere Kosten während und nach dem Unfall Fahrten für Arzt; Therapie, Einkaufen usw.
\n 3. Hilfe und Pflege zuhause, Haushaltskosten und Betreuung
\n 4. Büroaufwand (Telefon, Briefe, Arbeitsaufwand, usw.)
\n 5. Da die Schmerzen noch nicht ganz verheilt sind, die Übernahme für allfällige Rückfälle und Spätfolgen des Unfalls. Schmerzensgeld.
\n Mit Vernehmlassung vom 24. Mai 2018 beantragt B.________ die Abweisung der Beschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdeführerin.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss