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\n \n \n I 2018 47
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| \n Entscheid vom 12. Oktober 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter lic.iur. Gion Tomaschett, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Integritätsentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1956) war bei der C.________ AG, als Bodenleger-Freelancer (Arbeit auf Abruf) angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert, als er am 21. Januar 2016 bei Arbeiten in einem Treppenhaus von der Leiter gestürzt ist und sich eine Kontusion/ Distorsion Schulter links und Oberarm links zuzog, woraus eine Arbeitsunfähigkeit resultierte (Vi-act. 1, 13, 62). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen.
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B. Nach rund 4 Monaten konnte die Behandlung abgeschlossen werden und A.________ die Arbeit als Bodenleger wieder aufnehmen (Vi-act. 21); er musste diese aber nach rund einem Monat schmerzbedingt wieder aufgeben (Vi-act. 22). Aufgrund der persistierenden Schulterbeschwerden links wurde am 18. Juli 2016 ein Arthro-MRI der linken Schulter angefertigt, das u.a. eine subtotale Ruptur der Subscapularissehne mit Subluxation der langen Bizepssehne zeigte (Vi-act. 31). Dr.med. D.________ (Facharzt Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates) empfahl eine operative Sanierung, die A.________ jedoch ablehnte (Vi-act. 36, 45).
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C. Am 12. Dezember 2016 wurde A.________ durch Kreisärztin Dr.med. E.________ (Fachärztin Chirurgie) kreisärztlich untersucht (Vi-act. 55). Bei bestehenden Restbeschwerden an der linken Schulter ging sie von einem medizinischen Endzustand aus, sie beurteilte die Zumutbarkeit hinsichtlich Erwerbstätigkeit und verneinte einen entschädigungspflichtigen Integritätsschaden.
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D. Mit Verfügung vom 19. Mai 2017 gewährte die Suva A.________ ab dem 1. April 2017 eine Invalidenrente auf Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 31%; ein Anspruch auf Integritätsentschädigung wurde abgelehnt (Vi-act. 109). Die von A.________ am 15. Juni 2017 hiergegen erhobene Einsprache (Vi-act. 117 und 126) hat die Suva mit Einsprache-Entscheid vom 13. April 2018 abgewiesen (Bf-act. 1).
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E. Am 16. Mai 2018 lässt A.________ gegen den Einsprache-Entscheid vom 13. April 2018 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Rechtsbegehren:
\n 1.
In entsprechender Gutheissung der Beschwerde sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zurückzuweisen zu zusätzlichen Sachverhaltsabklärungen (med. Abklärung und Begutachtung) und Festlegung einer Integritätsentschädigung.
\n 2.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen.
\n Mit Vernehmlassung vom 7. September 2018 beantragt die Suva die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einsprache-Entscheids vom 13. April 2018.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Mit dem Einsprache-Entscheid vom 13. April 2018 (Bf-act. 1), hat die Vorinstanz ihre Verfügung vom 19. Mai 2017 bestätigt, mit welcher dem Beschwerdeführer eine Invalidenrente auf Basis einer Erwerbsunfähigkeit von 31% zugesprochen und der Anspruch auf eine Integritätsentschädigung verneint wurde. Gegenstand der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde bildet nur die verweigerte Integritätsentschädigung, wogegen die Rentenverfügung nicht mehr angefochten wird (Beschwerde Ziff. B.8). Mithin ist strittig und gilt es zu prüfen, ob die Vorinstanz einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Integritätsentschädigung zu Recht abgelehnt hat.
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2.1 Gemäss