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\n \n \n I 2018 49
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| \n Entscheid vom 13. Juli 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, verbeiständet durch B.________, diese vertreten durch Advokatin lic.iur. C.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Hilflosenentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________1999) ist der Sohn von B.________ und D.________. Am 16. September 1999 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden mit \"Trisomie 21, Down Syndrom\" umschrieben (IV-act. 11). Gemäss Mitteilung vom 29. August 2000 übernahm die IV-Stelle ab 8. August 2000 die Kosten für Sonderschulmassnahmen (heilpädagogische Früherziehung, vgl. IV-act. 19). Dieser Anspruch wurde mit Verfügungen vom 12. August 2004 und vom 16. Februar 2006 verlängert (IV-act. 27, 53).
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B. Am 1. Juli 2004 wurde die Hilfsbedürftigkeit von A.________ vor Ort abgeklärt (IV-act. 35). Gestützt auf dieses Abklärungsergebnis bejahte die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. März 2005 einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung leichten Grades, wobei der doppelte Ansatz ausgerichtet wurde, weil A.________ während des ganzen Jahres zu Hause lebte (IV-act. 36). Ab 1. November 2005 wurde eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades gewährt (IV-act. 45, 48; hinsichtlich Verlängerung des Anspruchs vgl. IV-act. 73 und 79). Mit Verfügung vom 15. Februar 2006 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für Sonderschulmassnahmen im Einzelfall (IV-act. 54). Dieser Leistungsanspruch wurde ebenfalls verlängert (IV-act. 58, 67).
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C. Am 8. Juli 2010 wurde der Umfang der Hilfsbedürftigkeit erneut vor Ort überprüft (IV-act. 85). Gestützt auf den Abklärungsbericht vom 9. Juli 2010 teilte die IV-Stelle mit Vorbescheid vom 27. Juli 2010 mit, es sei vorgesehen, den bisherigen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades auf eine solche leichten Grades herabzusetzen (IV-act. 87). Dagegen erhoben die Eltern mit Eingabe vom 30. Juli 2010 Einwendungen (IV-act. 89), welche von der IV-Stelle dahingehend berücksichtigt wurden, dass gemäss Mitteilung vom 2. Dezember 2010 weiterhin eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades gewährt wurde (IV-act. 93). Ein solcher Anspruch blieb nach einer erneuten Überprüfung im Jahre 2014 unverändert (IV-act. 109).
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D. Mit Verfügung vom 29. September 2017 sprach die IV-Stelle A.________ mit Wirkung ab 1. September 2017 eine ganze IV-Rente zu (IV-Grad 100%, vgl. IV-act. 125, 126).
\n Mit Beschluss Nr. IA/008/46/2017 vom 11. Oktober 2017 hat die KESB Ausserschwyz für A.________ eine Vertretungsbeistandschaft nach