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\n \n \n I 2018 57
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| \n Entscheid vom 12. Oktober 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter lic.iur. Gion Tomaschett, Richter
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| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n C.________, Versicherungs-Gesellschaft AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Zeckenstich)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1975) arbeitete seit 1. Juni 2017 im Vollzeitpensum bei der Metzgerei D.________ in H.________, über die sie bei der C.________ Versicherungs-Gesellschaft AG (kurz: C.________) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen obligatorisch versichert war. Am 24. Oktober 2017 meldete der Arbeitgeber von A.________ der C.________, dass diese am 15. Juni 2017 im Wald von einer Zecke ins linke Bein gebissen worden sei. Am 9. November 2017 präzisierte A.________ in Bezug auf Ort, Datum und Zeit des Vorfalles (Vi-act. 36): \"15.6.17, Nachmittags, H.________\". Die Erstbehandlung fand am 9. Oktober 2017 bei Dr.med. E.________ (Arzt für Allgemeinmedizin) statt (Vi-act. 34 S. 1). Am 12. und 23. Oktober 2017 sowie am 21. Dezember 2017 und am 8. Januar 2018 erfolgten Untersuchungen bei Dr.med. F.________ (Fachärztin Neurologie). Sie stellte erstmals im Bericht vom 23. Oktober 2017 die Diagnose einer akuten Borrelieninfektion (B. garinii und afzelii) mit meningealer Reizung (Vi-act. 31 u. 34 S. 3).
\n Gemäss der vom Arbeitgeber ausgefüllten Schadenmeldung UVG vom 24. Oktober 2017 setzte A.________ die Arbeit ab 9. Oktober 2017 aus (Vi-act. 37). Dr.med. F.________ attestierte in ihrem Bericht vom 23. Oktober 2017 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bis einschliesslich 29. Oktober 2017 (Vi-act. 34 S. 4). Dr.med. E.________ hielt im Arztzeugnis vom 8. Dezember 2017 eine Arbeitsunfähigkeit von 100% ab 9. Oktober 2017 und von 50% ab 20. November 2017 fest bei voraussichtlichem Behandlungsabschluss in zwei Wochen (Vi-act. 34 S. 1).
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B. Mit Verfügung 16. April 2018 lehnte die C.________ ihre Leistungspflicht für den mit Unfallmeldung vom 24. Oktober 2017 gemeldeten Zeckenstich ab, da laut der Beurteilung des (versicherungsinternen) medizinischen Dienstes die Beschwerden, welche ab anfangs Oktober 2017 eine ärztliche Behandlung erforderlich gemacht haben, nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf einen Zeckenstich zurückgeführt werden könnten (Vi-act. 10 S. 2).
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C. Gegen die Verfügung vom 16. April 2018 erhob A.________ am 21. April 2018 Einsprache (Vi-act. 7), welche die C.________ mit Einspracheentscheid vom 11. Juni 2018 abwies (Vi-act. 1 S. 7ff. = Bf-act. 2).
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D. Am 9. Juli 2018 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz rechtzeitig Beschwerde erheben mit den folgenden Anträgen:
\n 1.
Der angefochtene Einspracheentscheid ________ der C.________ vom 11. Juni 2018 sei dahingehend abzuändern, dass die C.________ der Beschwerdeführerin betreffend das Ereignis vom 15. Juni 2017 und den nunmehr daraus resultierende Beschwerden vollumfänglich die gesetzlichen Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung zu erbringen hat, insbesondere Taggelder und Heilkosten.
\n 2.
Eventualiter sei die Sache in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides ________ der C.________ vom 11. Juni 2018 zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder es seien selber ergänzende Abklärungen vorzunehmen.
\n 3.
Unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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E. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 21. August 2018 die Beschwerdeabweisung. Am 14. September 2018 repliziert die Beschwerdeführerin, wobei sie an den gestellten Anträgen festhält. Mit Duplik vom 25. September 2018 bestätigt die Vorinstanz ihre Anträge der Vernehmlassung.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss