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\n \n \n I 2018 65
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Mutter als Beiständin, \n B.________, diese vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. C.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Hilflosenentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ leidet seit ihrer Geburt (am 20.1.2000) am Rubinstein Tayby-Syndrom mit multiplen ossären Fehlbildungen (ausgeprägte Paronychie), zerebralen Bewegungsstörungen, einer Spracherwerbsstörung und einem schweren globalen Entwicklungsrückstand. Am 23. Mai 2000 erfolgte eine Anmeldung bei der IV-Stelle Schwyz zum Bezug von IV-Leistungen für Versicherte vor dem 20. Altersjahr (medizinische Massnahmen), welche mit dem Verdacht auf Rubinstein Tayby-Syndrom begründet wurde (IV-act. 3), resp. den einzelnen Ausprägungen dieses Leidens, wie Finger- und Zehenfehlbildungen, Microcephalie und weiteren Dysmorphiezeichen (IV-act. 4-2/2). Mit Mitteilungen vom 31. Oktober 2000, 18. Dezember 2000, 14. März 2001, 14. August 2002 und 20. Februar 2015 anerkannte die IV-Stelle den Leistungsanspruch für medizinische Massnahmen zur Behandlung der Geburtsgebrechen Ziff. 395 (ab 1.2.2002: Ziff. 390), Ziff. 427, Ziff. 177 und Ziff. 210 gemäss Anhang zur Verordnung über Geburtsgebrechen (GgV; SR 831.232.21) (IV-act. 14, 19, 27, 47 und 326).
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B. Mit Verfügung vom 23. Juli 2002 sprach die IV-Stelle A.________ einen Anspruch auf einen Pflegebeitrag für eine Hilflosigkeit leichten Grades ab 1. Januar 2002 zu (IV-act. 45) und erhöhte diesen ab 1. April 2003 wegen Hilflosigkeit mittleren Grades (IV-act. 59). Eine am 8. April 2004 verfügte Herabsetzung des Anspruchs auf eine Hilflosenentschädigung leichten Grades per 1. Juni 2004 (IV-act. 71) widerrief die IV-Stelle am 4. Juni 2004 und bestätigte den bisherige Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades (IV-act. 75). Mit Mitteilungen vom 1. März 2006 und vom 4. Mai 2010 anerkannte sie weiterhin einen Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades (IV-act. 108, 198). Gestützt auf einen Abklärungsbericht vom 23. November 2011 (IV-act. 250) bestätigte die IV-Stelle am 8. Februar 2012 erneut den Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung mittleren Grades und verfügte mit Wirkung ab 1. November 2011 zudem die Ausrichtung eines Intensivpflegezuschlages für einen Betreuungsaufwand von (mindestens) vier Stunden pro Tag (IV-act. 272). Nach einem weiteren Abklärungsbericht vom 3. Dezember 2014 (IV-act. 320) stellte die IV-Stelle mit Mitteilung vom 23. Dezember 2014 einen unveränderten Anspruch fest (Hilflosenentschädigung mittleren Grades inkl. Intensivpflegezuschlag von vier Stunden pro Tag, vgl. IV-act. 321). Einen gleichbleibenden Anspruch bestätigte sie nach einem neuerlichen Abklärungsbericht vom 15. Dezember 2016 (IV-act. 379) mit Mitteilung vom 5. Januar 2017 (IV-act. 378).
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C. Mit Beschluss vom 5. Dezember 2017 errichtete die KESB Innerschwyz für A.________ per 20. Januar 2018 (Volljährigkeit) eine Vertretungsbeistandschaft nach