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\n \n \n I 2018 66
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| \n Entscheid vom 12. Oktober 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter lic.iur. Gion Tomaschett, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n B.________ AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Versicherungsleistungen; Kausalität)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1959) war bei der Firma C.________ als Allrounder angestellt und dadurch bei der B.________ AG obligatorisch unfallversichert, als er am 5. Juli 2013 bei der Arbeit von der Leiter stürzte und sich am linken Fuss verletzte (Vi-act. Z 24). A.________ wurde ins Spital D.________ gebracht, wo er bei Diagnose \"Laterale Malleolarfraktur Typ Weber C, kleine Volkmann Fraktur, Ruptur Ligamentum deltoideum links und Kapselriss ventromedial\" operiert wurde (offene Reposition, laterodorsal 5 Loch-Drittelrohr-Platte; Band- und Kapselnaht; Vi-act. ZM 2). Am 7. Mai 2014 erfolgte am Spital D.________ die Metallentfernung (Vi-act. ZM 24).
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B. Nachdem die Beschwerden am linken Fuss anhielten, liess die B.________ A.________ mit dessen Zustimmung am 1. April 2015 durch Dr.med. E.________ (Orthopädische Chirurgie FMH) orthopädisch begutachten (Vi-act. ZM 36). Gestützt auf das Gutachten teilte B.________ A.________ am 11. September 2015 mit, nach dem 31. Juli 2014 bestünde keine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit mehr für sämtliche Tätigkeiten (Vi-act. Z 82). Da A.________ diese Beurteilung nicht nachvollziehen konnte, überwies ihn der Hausarzt für eine Zweitbeurteilung an Dr.med. F.________ (FMH Orthopädie, der auch die Operation am 5.7.2013 durchführte; Vi-act. ZM 47). Dieser diagnostizierte Restbeschwerden am linken OSG/USG, sah im Moment aber keine Indikation für operative Massnahmen. Die Beschwerden könnten allenfalls auf ein Entrapment des Ramus superficialis Nervi peronei zurückzuführen sein (Vi-act. ZM 49 - 53). Auf Vorhalt der Berichte von Dr.med. F.________ hielt Dr.med. E.________ einerseits an seinen Ausführungen im Gutachten fest, äusserte anderseits, zur Klärung der Verdachtsdiagnose (Hypothese) einer Nervenschädigung müsse zwingend ein Neurologe beigezogen werden (Vi-act. ZM 58). In der Folge wurde in Absprache mit A.________ Dr.med. G.________ (Facharzt für Neurologie FMH, zertifizierter med. Gutachter SIM) mit einem neurologischen Gutachten beauftragt, das dieser am 24. Oktober 2016 abgab (Vi-act. ZM 65) und aufgrund dessen Ergebnis Dr.med. E.________ am 13. Juni 2017 sein Gutachten bestätigte (Vi-act. ZM 71).
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C. Mit Verfügung vom 18. April 2018 entschied die B.________, der natürliche Kausalzusammenhang sei per 31. August 2014 dahingefallen; nach diesem Datum bestehe kein Anspruch auf weitere Leistungen der B.________. Der Anspruch auf Heilbehandlung ende zumindest per 31. August 2014 und per 1. August 2014 bestehe keine unfallbedingte Arbeitsunfähigkeit mehr; B.________ richte jedoch noch Taggelder bis und mit 30. September 2015 aus. Entgegenkommender Weise verzichtete B.________ auf eine Rückforderung bereits bezahlter Heilbehandlung resp. zu viel bezahlter Taggelder (Vi-act. Z 150). Hiergegen erhob A.________ am 16. Mai 2018 Einsprache mit den Anträgen:
\n 1.
Die Verfügung der B.________ sei aufzuheben.
\n 2.
Eine mindestens 40 - 50% Arbeitsunfähigkeit/Unfall-Rente.
\n 3.
Integritätsentschädigung
\n In meinem Fall sind alle Bedingungen erfüllt (…)
\n Mit Einspracheentscheid vom 5. Juli 2018 hat die B.________ die Einsprache abgewiesen.
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D. Am 3. August 2018 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid mit den Anträgen:
\n 1.
Der Einspracheentscheid der B.________ sei aufzuheben.
\n 2.
Die Beschwerde (recte: Einsprache) vom 16. Mai 2018 sei gutzuheissen.
\n Als Begründung verweist A.________ auf die Einsprache vom 16. Mai 2018 ohne weitere Ausführungen. Mit Verfügung vom 7. August 2018 fordert der instruierende Einzelrichter den Beschwerdeführer auf, bis am 20. August 2018 die Beschwerdeschrift betreffend Antrag und Begründung zu verbessern resp. ergänzen. Im Säumnisfall werde das Gericht auf der Basis der äusserst knappen Eingabe vom 3. August 2018 befinden. Innert Frist ging keine verbesserte resp. ergänzte Beschwerdeschrift ein.
\n Mit Vernehmlassung vom 6. September 2018 beantragt die B.________ die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss