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\n \n \n I 2018 76
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern, \n Vorinstanz, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:\n
A.1 A.________ (Jg 1969) war bei der C.________ GmbH in Altendorf zu 80% als Hilfsarbeiter angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch unfallversichert, als er am 6. Januar 2016 während der Arbeit ausrutschte und auf den Rücken fiel (Vi-act. 1). Gemäss Arztzeugnis UVG vom 28. April 2016 fand die Erstbehandlung bei Dr.med. E.________ (FHM Allgemeinmedizin) am 8. Januar 2016 statt. Den Unfallhergang beschrieb dieser als nach hinten fallen beim Fensterputzen; Schmerzen an Oberschenkel rechts, Fuss rechts und Lendenwirbelsäule. Als Diagnose nennt er eine Prellung des Beckens und im LWS-Bereich; OSG-Distorsion rechts mit Ruptur des Ligamentum fibulotalare anterius und longitudinalem Splitting der Peroneus brevis-Sehne. A.________ wurde ab dem 6. Januar bis 17. April 2016 100% und ab dem 18. April 2016 50% arbeitsunfähig erklärt (Vi-act. 30). Ein Arbeitsversuch ab dem 18. April 2016 musste abgebrochen werden (Vi-act. 33). Die Suva anerkannte ihre Leistungspflicht infolge Berufsunfall und erbrachte die Versicherungsleistungen (Vi-act. 7).
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A.2 Am 20. Juni 2016 wurde der Beschwerdeführer durch Dr.med. F.________ (FMH Chirurgie) operiert bei Diagnose posttraumatische laterale OSG-Instabilität und Splitting der Peroneus brevis Sehne sowie Varus-Rückfuss rechts (Vi-act. 40). Ab dem 20. September 2016 wurde eine 50%ige Arbeitsfähigkeit attestiert (Vi-act. 50). Seit 22. Oktober 2016 war A.________ erneut 100% arbeitsunfähig (Vi-act. 60).
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A.3 Am 24. Januar 2017 erfolgte eine kreisärztliche Untersuchung bei Dr.med. G.________ (Facharzt Neurochirurgie). Er empfahl eine stationäre Rehabilitation in der Rehaklinik Bellikon zur Verbesserung der Funktion und Sicherheit im rechten Fuss (Vi-act. 87). Der stationäre Aufenthalt fand vom 6. Februar 2017 bis 14. März 2017 statt (Vi-act. 111). Am 23. Mai 2017 startete A.________ in der angestammten Firma einen Arbeitsversuch bei 50% Arbeitsunfähigkeit (Vi-act. 139). Am 15. September 2017 erfolgte die kreisärztliche Abschlussuntersuchung. Gemäss Dr.med. H.________ (Facharzt Chirurgie) lag insgesamt ein stabiler Zustand vor, sodass ab dem 1. November 2017 unter Berücksichtigung des Zumutbarkeitsprofils von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausgegangen werden könne (Vi-act. 154).
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B. Am 19. September 2017 teilte die Suva A.________ den Fallabschluss unter Prüfung der Rentenfrage mit; Taggeld werde noch bis und mit 31. Oktober 2017 bezahlt auf Basis von 50% Arbeitsunfähigkeit (Vi-act. 155). Mit Verfügung vom 27. Oktober 2017 verneinte die Suva einen Rentenanspruch und ebenso einen Anspruch auf Integritätsentschädigung (Vi-act. 169). Hiergegen liess A.________ am 4. Dezember 2017 Einsprache erheben (Vi-act. 173). Mit Zwischenentscheid vom 14. Dezember 2017 wurde dem Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung nicht entsprochen (Vi-act. 182). Die Einsprache wurde mit Entscheid vom 5. Juli 2018 abgewiesen (Vi-act. 183).
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C. Gegen den Einsprache-Entscheid vom 5. Juli 2018 lässt A.________ am 6. September 2018 (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes im Sommer [