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I 2018 78
 
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Entscheid vom 12. November 2018
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Leistungsanspruch; Rückfallkausalität;
\n Listenverletzung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1965) war als Raumpflegerin sowohl bei der B.________ AG, Altendorf, als auch der C.________ AG, Bilten, angestellt, als sie am 22. Januar 2017 beim Skifahren stürzte. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 21. Februar 2017 verletzte sie sich am Thorax (Rippenbruch) sowie am rechten Knie. Der behandelnde Arzt attestierte ab dem 23. Januar 2017 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit (Vi-act. 2). Da A.________ am letzten Arbeitstag vor dem Unfall (20.1.2017) für die C.________ AG arbeitete und für diese Arbeit bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen versichert war, anerkannte die Suva ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Taggeld und Heilbehandlung) (Vi-act. 13). Per 20. März 2017 konnte A.________ ihre Tätigkeit wieder zu 100% aufnehmen (Vi-act. 8; vgl. aber auch Vi-act. 9, wonach sie die Tätigkeit per 20.2.2017 wieder aufnahm, was indes dem Arztzeugnis vom 24.2.2017 mit einer AUF von 100% bis 17.3.2017 widerspricht; Vi-act. 6).
\n B. Die C.________ AG meldete am 15. Februar 2018 der Suva aufgrund erneuter Kniebeschwerden von A.________ einen Rückfall per 2. Februar 2018 (Vi-act. 24). Die Suva lehnte am 23. Februar 2018 eine Leistungspflicht ab, da kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Ereignis vom 22. Januar 2017 und den aktuell gemeldeten Beschwerden ab dem 2. Februar 2018 bestünden (Vi-act. 32). Da A.________ dies nicht akzeptierte, holte die Suva eine ärztliche Beurteilung ein. Mit ärztlicher Beurteilung vom 21. März 2018 wurde eine Rückfallkausalität abgelehnt (Vi-act. 37), worauf die Suva die Ablehnung ihrer Leistungspflicht am 23. März 2018 verfügte (Vi-act. 39).
\n C. Am 28. März 2018 erhob A.________ Einsprache gegen die ablehnende Verfügung (Vi-act. 42). Mit Entscheid vom 28. August 2018 wies die Suva die Einsprache ab (Vi-act. 45).
\n D. Am 12. September 2018 erhebt A.________ gegen den Einspracheentscheid vom 28. August 2018 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Antrag, den Einspracheentscheid aufzuheben und die Suva zur Erbringung der gesetzlichen Leistungen zu verpflichten.
\n Mit Vernehmlassung vom 16. Oktober 2018 beantragt die Suva die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheentscheides vom 28. August 2018.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss