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I 2018 79
 
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Entscheid vom 16. Juli 2019
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________, Lindenhofweg 2, 8806 Bäch,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt B.________
 
gegen
 
C.________,
\n Vorinstanz,
\n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Heilungskosten, Taggeld, Fallabschluss)
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Sachverhalt:
\n A. A.________, geboren 1973, war seit November 2011 in einem Pensum von ca. 20% bei der E.________ angestellt und dadurch bei der C.________ obligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert, als sie am 30. August 2016 als Lenkerin eines Motorfahrzeuges bei Rotlicht hinter bereits stehenden Fahrzeugen angehalten hatte, ein nachfolgendes Auto von hinten in ihr Fahrzeug auffuhr und dieses dadurch in das voranstehende Auto stiess. A.________ wurde ins Spital F.________ überführt, wo ihr eine HWS Distorsion Grad II, eine Schulterkontusion links und eine LWS Kontusion diagnostiziert wurde. Sie wurde zur Überwachung bis am 31. August 2016 hospitalisiert.
\n Am 30. September 2016 knickte A.________ beim Treppenabsteigen mit dem linken Fuss ein und erlitt dabei einen Bänderriss im Sprunggelenk.
\n B. Die C.________ erbrachte für diese Unfallereignisse die gesetzlichen Leistungen (Taggelder, Heilbehandlung). Am 9. Juni 2017 eröffnete die C.________ A.________ folgende Verfügung:
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