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\n \n \n I 2018 80
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n C.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. D.________,
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| \n gegen
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| \n E.________ AG, E.________, , \n Vorinstanz, \n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. F.________, \n F.________, 8022 Zürich,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Taggeldanspruch; versicherter Verdienst)
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Sachverhalt:\n
A. C.________ (Jg 1968) arbeitete seit dem 1. Oktober 2012 bei der A.________ in Rapperswil in einem 100% Pensum im Aussendienst und war dadurch bei der E.________ AG (nachfolgend E.________) gegen Unfallfolgen obligatorisch versichert, als sie am 27. Mai 2013 einen Auffahrunfall und am 11. Oktober 2013 bei einem weiteren Unfall eine Verletzung der linken Hand erlitt. Sie war seit dem ersten Unfall vollständig arbeitsunfähig. In der Folge erbrachte E.________ die gesetzlichen Leistungen für Heilbehandlung und Taggeld (vgl. auch VGE I 2015 53 vom 18.11.2015).
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B. Anlässlich einer Besprechung vom 12. Juli 2017 verlangte die Rechtsvertreterin von C.________ von der E.________ Auskunft über die Berechnung des versicherten Verdienstes als Grundlage der Taggeldzahlungen (Vi-act. A140). Mit Schreiben vom 26. Juli 2017 unterbreitete E.________ der Rechtsvertreterin die Berechnung, aus welcher sich ein versicherter Verdienst von Fr. 103'460.50 ergab (Vi-act. A141). Da sich C.________ mit der Berechnung nicht einverstanden zeigte (Vi-act. A144), erliess E.________ am 30. Oktober 2017 eine Verfügung, mit welcher der versicherte Verdienst auf Fr. 105'260.50 festgesetzt wurde (Vi-act. A150). Hiergegen erhob C.________ am 8. November 2017 Einsprache und beantragte, der versicherte Verdienst sei auf Fr. 149'578.-- festzusetzen und es seien Fr. 148'916.-- an Taggeldern zzgl. Verzugszins von 5% nachzuzahlen (Vi-act. A155). Mit Einspracheentscheid vom 27. Juli 2018 wies E.________ die Einsprache ab (Vi-act. A190).
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C. Gegen den Einspracheentscheid lässt C.________ am 10. September 2018 (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes im Sommer;