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\n \n \n I 2018 81
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
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| \n Dr.med. Urs Gössi, Richter lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n C.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. D.________, \n E.________,
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| \n gegen
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| \n E.________ AG, Recht & Compliance, E.________, 8081 Zürich, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Unfallkausalität; Fallabschluss)
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Sachverhalt:\n
A. C.________, geb. 7. Oktober 1953, arbeitet seit dem 1. Januar 2007 als Geschäftsführerin bei der A.________ GmbH, deren Gesellschafterin sie auch ist. Als solche ist sie bei der E.________ AG (nachfolgend E.________) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Daneben arbeitet sie bei der O.________ AG, deren Verwaltungsrat sie angehört. Am 10. Dezember 2014 rutschte sie zu Hause auf dem nassen Terrassenboden aus und verletzte sich dabei an der linken Hand (Vi-act. K1). Die E.________ erbrachte in der Folge Leistungen (Taggelder, Heilbehandlung).
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B. Nach Einholung eines orthopädischen Gutachtens vom 7. September 2017 verfügte die E.________ am 19. Dezember 2017 die Einstellung der Leistungen per 7. Mai 2017. Der Status quo sine vel ante sei spätestens per 30. März 2015 erreicht worden; auf eine allfällige Rückabwicklung des Schadenfalles werde jedoch verzichtet (Vi-act. K95).
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C. Gegen diese Verfügung liess C.________ am 1. Februar 2018 Einsprache erheben mit dem Antrag, die Verfügung sei aufzuheben und es seien ihr weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen, eventualiter sei eine neue medizinische Beurteilung einzuholen (Vi-act. K97).
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D. Mit Entscheid vom 16. August 2018 wies die E.________ AG die Einsprache ab.
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E. Gegen den Einspracheentscheid lässt C.________ mit Eingabe vom 11. September 2018 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgemäss Beschwerde erheben mit folgenden Anträgen:
\n 1.
Der angefochtene Einspracheentscheid der E.________ AG vom 16. August 2018 sei dahingehend abzuändern, dass die E.________ AG der Beschwerdeführerin betreffend das Ereignis vom 10. Dezember 2014 bzw. 14. Februar 2013 und den nunmehr daraus resultierenden Handgelenksbeschwerden vollumfänglich (über den 7. Mai 2017 hinaus) die gesetzlichen Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung zu erbringen hat.
\n 2.
Eventualiter sei die Sache in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides der E.________ AG vom 16. August 2018 zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder es seien selber ergänzende Abklärungen vorzunehmen.
\n 3.
Unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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F. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 3. Oktober 2018 die Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Gemäss