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\n \n \n I 2018 93
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.iur. Vital Zehnder, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. 1960) hat eine Ausbildung als Konstruktionsschlosser und Schweisser absolviert sowie in verschiedenen Metallbaufirmen gearbeitet; bis 1992 war er selbständig erwerbstätig in der Firma C.________ (vgl. IV-act. 127-60/129). Seit April 2008 arbeitete er für die Firma D.________, mehrheitlich bei Montagen auf Baustellen (Balkongeländer, Balkonverglasungen, Vordächer, Einbau grosser Verglasungen etc., vgl. Suva-act. 1-50/98, 1-27/98). Er ist Vater von drei Kindern (mit Jahrgang 1996, 1998 und 2001).
\n Am 4. Januar 2011 stürzte er beim Skifahren in Q.________ und verletzte sich am linken Knie, weshalb er am nächsten Tag das Spital in R.________ aufsuchte (Suva-act. 1-49/98). Es folgten medizinische Behandlungen, wobei die Erwerbsarbeit weitgehend nur noch zu 50% (halbtags für leichtere Arbeiten in der Werkstatt) aufgenommen wurde (Suva-act. 1-51/98).
\n Am 29. September 2011 ging bei der IV-Stelle eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein. Die gesundheitlichen Probleme umschrieb A.________ mit \"Kreuzband gerissen\" (IV-act. 1). In einem Bericht vom 22. Juni 2012 wies Dr.med. S.________ (Chirurgie FMH) u.a. sinngemäss darauf hin, dass die Probleme im linken Kniegelenk mit einem Motorradunfall 1992, mit einem Distorsionstrauma im Jahre 1998 sowie aktuell mit einer Distorsion beim Skifahren am 4. Januar 2011 im Zusammenhang stünden (IV-act. 13). Nach Abklärungen teilte die IV-Stelle am 18. Dezember 2012 mit, dass eine Umschulung zum Zeichner/ Konstruktion unterstützt werde (IV-act. 18). Mit Verfügung vom 19. Dezember 2012 sprach die Suva A.________ für die verbliebenen Beeinträchtigungen aus den Unfällen vom 4. Januar 2011 und vom 5. Oktober 1994 ausgehend von einer Integritätseinbusse von 25% eine Integritätsentschädigung von Fr. 25'020.-- zu (Suva-act. 11-47/83).
\n Die damalige Arbeitgeberfirma führte in einem Schreiben vom 27. Dezember 2012 an die IV-Stelle aus, dass A.________ gemäss Angaben der SUVA in Zukunft nicht mehr als Metallbauer arbeiten könne und die Firma ihn noch maximal bis Ende Juli 2013 zu 50% beschäftigen könne (IV-act. 21).
\n Am 20. März 2013 erteilte die IV-Stelle Kostengutsprache für eine Eignungs-Abklärung im Ausbildungszentrum T.________ (IV-act. 32). Zudem wurde ein IV-Taggeld zugesprochen (IV-act. 36). Nach einem positiv lautenden Zwischenbericht (IV-act. 38) übernahm die IV-Stelle die Kosten für eine Umschulung zum Konstrukteur/ Technischen Zeichner (IV-act. 40). Bis zum Beginn der Ausbildung wurde ein Wartezeittaggeld zugesprochen (IV-act. 50).
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B. Am 4. September 2014 teilte A.________ der IV-Stelle mit, dass die Umschulung beendet worden sei, allerdings nicht der ganze Stoff erarbeitet werden konnte (\"mein Erinnerungsvermögen ist immer noch stark beeinträchtigt durch die vorausgegangenen Vollnarkosen…\"). Zudem habe sich der Gesundheitszustand verschlechtert. Weil er weder eine Praktikumsstelle noch eine feste Anstellung gefunden habe, sei er nun bei der Arbeitslosenversicherung angemeldet (IV-act. 63). Gemäss Mitteilung vom 11. September 2014 gewährte die IV-Stelle Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche (IV-act. 68). In der Folge erteilte die IV-Stelle am 16. Februar 2016 Kostengutsprache für eine Schulung hinsichtlich des Programms \"U.________\