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I 2019 29
 
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Entscheid vom 19. Juni 2019
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Rechtsverweigerung / Rechtsverzögerung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. 1961, geschieden) hat in Österreich eine Lehre als Elektroinstallateur und eine solche im Nutzfahrzeugbau abgeschlossen sowie weitere Ausbildungen absolviert (…). Seit Mai 2003 war er als Pneukranfahrer für die Bauunternehmung B.________AG tätig (IV-act. 1-5/7).
\n B. Im Mai 2008 stürzte A.________ beim Zügeln, worauf Schmerzen im Nackenbereich auftraten, welche er nach eigenen Angaben auch schon früher gehabt hatte. Der SUVA wurde dieser Treppensturz am 18. Juli 2008 gemeldet, worauf verschiedene Abklärungen erfolgten. Der SUVA-Kreisarzt Dr.med. D.________ gelangte zum Ergebnis, dass es durch den eher bagatellähnlichen Sturz zu einer Traumatisierung eines mehr oder weniger stummen degenerativen Vorzustandes gekommen sei, worauf die SUVA am 14. April 2009 verfügte, dass der Status quo sine erreicht sei und mithin die Versicherungsleistungen per 26. April 2009 eingestellt würden (vgl. VGE I 2018 46 vom 28.8.2018, Ingress B).
\n C. Am 14. Juli 2011 unterzeichnete A.________ eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen. Seine gesundheitlichen Probleme umschrieb er in der Anmeldung mit \"Abnutzung der Halswirbel 3/4/5 mit Schmerzen und Lähmungserscheinungen\" (IV-act. 1-6/7). Am 9. Dezember 2011 erlitt er einen weiteren Unfall, als er von der Krankabine auf das LKW-Chassis stieg, dabei ausrutschte und zu Boden fiel. Am 27. Juli 2012 teilte die IV-Stelle Schwyz mit, dass eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung nötig sei (IV-act. 36). Der Begutachtungsauftrag wurde dem E.________) zugelost. Das entsprechende Gutachten wurde am 1. Februar 2013 erstattet (vgl. VGE I 2018 46 vom 28.8.2018, Ingress C bis E).
\n D. Mit Vorbescheid vom 29. April 2013 teilte die IV-Stelle mit, es sei vorgesehen, einen Anspruch auf Berufsberatung im Sinne von