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I 2019 37
 
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Entscheid vom 8. August 2019
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
\n c/o C.________,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Leistungen)
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Sachverhalt:
\n A. Am 6. März 2017 unterzeichnete A.________ (geb. ________1964, Mutter von 5 zwischenzeitlich erwachsenen Kindern) eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden wie folgt umschrieben: \"Sehverschlechterung wegen Schwellung der Netzhaut infolge Gefässverschluss der Netzhaut\" (IV-act. 1). Am 9. Mai 2017 fand ein Abklärungsgespräch bei der IV-Stelle statt (IV-act. 16). Am 25. Oktober 2017 folgte ein Koordinationsgespräch mit den involvierten Stellen (u.a. mit dem Verantwortlichen des Arbeitgebers: A.________ arbeitete seit Jahren als Raumpflegerin im D.________ in einem Teilzeitpensum, vgl. IV-act. 16-9/9). Am 26. Februar 2018 kündigte die Genossenschaft E.________ das Arbeitsverhältnis per 31. Mai 2018 (IV-act. 20).
\n B. Nach einer Sichtung der medizinischen Akten vom 29. Mai 2018 durch den RAD-Arzt Dr. med. F.________ (IV-act. 24-4/4) teilte die IV-Stelle am 15. Juni 2018 mit, dass die verbliebenen beruflichen Einsatzmöglichkeiten in einer spezialisierten Einrichtung abgeklärt würden (IV-act. 25). Vom 3. September 2018 bis zum 25. September 2018 wurde A.________ in der G.________ an 11 Tagen abgeklärt; der entsprechende Schlussbericht wurde am 5. November 2018 erstattet (IV-act. 32). In der Folge wurde eine Haushaltabklärung vorgenommen (mit Abklärungsbericht vom 31.1.2019 = IV-act. 35).
\n C. Mit Vorbescheid vom 6. Februar 2019 kündigte die IV-Stelle an, den Anspruch auf eine IV-Rente zu verneinen. Dagegen opponierte A.________ in einer Eingabe vom 28. Februar 2019 (IV-act. 40). Mit Verfügung vom 12. April 2019 hielt die IV-Stelle daran fest, dass kein rentenbegründender IV-Grad bestehe und dass das Leistungsbegehren abzuweisen sei.
\n D. Gegen diese Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach