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I 2019 4
 
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Entscheid vom 11. März 2019
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Besetzung
lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Invalidenversicherung (Rente)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. ________1974, aus dem Kosovo, verheiratet und Mutter von 2 Söhnen mit Jg. 2007 und 2011) arbeitete seit August 1995 als Pflegefachfrau AKP (v.a. Nachtdienst) im Altersheim C.________ in D.________ (IV-act. 17).
\n B. Nach einer Schulteroperation vom 10. März 2016 (arthroskopische Rota­torenmanschetten-Refixation) verblieben chronische Schmerzen im Schulter-/ Armbereich rechts, welche zu Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen führten. Die Arbeitgeberin kündigte das Arbeitsverhältnis per Ende Dezember 2016 (IV-act. 17-9/12). Am 28. Oktober 2016 (= Eingang) folgte eine IV-Anmeldung (IV-act. 1).
\n C. Nach diversen Abklärungen veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung. Der Begutachtungsauftrag wurde der Gutachterstelle DA.________ zugelost (IV-act. 29-31). Das entsprechende Asim-Gutachten datiert vom 31. Dezember 2017 und ging am 16. Januar 2018 bei der IV-Stelle ein (IV-act. 33). Am 21. März 2018 wurde noch eine Haushaltabklärung vorgenommen (mit Bericht vom 4.4.2018, vgl. IV-act. 50).
\n D. Mit Vorbescheid vom 5. Juni 2018 kündigte die IV-Stelle an, im Zeitraum vom 1. April 2017 bis zum 30. September 2017 eine befristete ganze IV-Rente sowie ab 1. Januar 2018 eine unbefristete Viertelsrente zu gewähren (IV-act. 46). Dagegen liess A.________ am 5. Juli 2018 Einwände erheben (IV-act. 52). Am 13. November 2018 teilte die IV-Stelle mit, dass Beratung und Unterstützung bei der Stellensuche (Arbeitsvermittlung) gewährt werde (IV-act. 59).
\n E. Am 6. Dezember 2018 verfügte die IV-Stelle, dass A.________ ab 1. April 2017 bis zum 30. September 2017 Anspruch auf eine ganze IV-Rente (IV-Grad 75%, inkl. Kinderrenten) habe, während ab 1. Januar 2018 Anspruch auf eine Viertelsrente (IV-Grad 44%) bestehe.
\n F. Gegen diese am 11. Dezember 2018 eingegangene Verfügung liess A.________ fristgerecht am 8. Januar 2019 beim Verwaltungsgericht Beschwerde erheben mit den folgenden Rechtsbegehren:
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  1. Die Verfügung der IV-Stelle Schwyz vom 6. Dezember 2018 sei insoweit aufzuheben, als der Beschwerdeführerin ab Oktober 2017 keine fortdauernde ganze Invalidenrente ausgerichtet wird.
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  3. Eventuell sei der Beschwerdeführerin ab Oktober 2017 fortdauernd eine Viertelsrente auszurichten.
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  5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge.
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\n G. Mit Vernehmlassung vom 4. Februar 2019 beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Nach Art. 4 Abs. 1 des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG; SR 831.20) in Verbindung mit