\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n I 2019 6
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 10. April 2019
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
| \n
\n \n
| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwältin B.________,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Leistungen)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. am ______1967) ist im Kosovo aufgewachsen und lebt seit über 23 Jahren in der Schweiz. Sie ist verheiratet und Mutter von vier zwischenzeitlich erwachsenen Kindern. Am 3. Januar 2006 unterzeichnete sie einen Arbeitsvertrag der Firma C.________ AG (D.______ [Ort]) für ein Teilpensum als Reinigungsmitarbeiterin (IV-act. 3-4f./8). Am 1. Februar 2007 trat sie eine Stelle beim E.________ mit einem Mindestpensum von 16 Wochenstunden an (IV-act. 3-7f./8). Vom 21. Januar 2014 bis zum 31. Oktober 2015 war sie im Rahmen eines Teilpensums (Zimmerreinigung/ Wäsche) im Hotel F.________ (G.______ [Ort]) angestellt (IV-act. 4). Vom 28. November 2015 bis zum 9. Januar 2016 hielt sie sich in der H.______ (Klinik) auf (IV-act. 5-10ff./32).
\n
B. Am 4. April 2016 ging bei der IV-Stelle Schwyz eine Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen ein. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen wurden mit Schmerzen im Kopf-, Nacken- und Rückenbereich sowie mit Depressionen, Angst, Schlafstörungen umschrieben (vgl. IV-act. 1).
\n
C. Die IV-Stelle veranlasste eine MEDAS-Begutachtung; der Begutachtungsauftrag wurde der I.________ (J.______ [Ort]) zugelost. Das MEDAS-Gutachten wurde am 9. März 2017 erstattet (IV-act. 19-2ff./73). Am 31. Dezember 2017 beantwortete die ärztliche Leitung der Gutachterstelle noch zusätzliche Fragen der IV-Stelle vom 23. Mai 2017 (IV-act. 28 i.V.m. IV-act. 21). In der Folge wurde noch eine Haushaltabklärung durchgeführt (mit Bericht vom 28.2.2018 = IV-act. 34).
\n
D. Mit Vorbescheid vom 27. April 2018 kündigte die IV-Stelle an, das Leistungsbegehren werde abgewiesen (IV-act. 35). Dagegen liess A.________ am 29. Juni 2018 Einwände erheben (IV-act. 38). Gestützt auf eine Stellungnahme des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD Zentralschweiz) vom 12. Juli 2018 (= IV-act. 39-8f./9) erfolgte noch mit Schreiben vom 17. Juli 2018 (IV-act. 40) eine Rückfrage beim MEDAS-Psychiater, welche am 26. Juli 2018 beantwortet wurde (IV-act. 41-2ff./4). Am 29. Oktober 2018 folgte eine weitere Stellungnahme des RAD Zentralschweiz (IV-act. 42-8/8).
\n
E. Am 3. Dezember 2018 verfügte die IV-Stelle, dass das Leistungsbegehren abgewiesen werde.
\n Gegen diese am 7. Dezember 2018 eingegangene Verfügung liess A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes nach