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I 2019 75
 
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Entscheid vom 16. März 2020
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, 6002 Luzern,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Kausalität)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. 1958) bezieht aufgrund erlittener Verkehrsunfälle seit dem 1. September 2003 eine Viertelsrente der Invalidenversicherung (vgl. Suva-act. [10.4] 44 sowie VGE I 2007 89 vom 9.8.2007) und seit dem 1. Juni 2004 eine 20%ige UV-Rente der Suva (vgl. Suva-act. [10.4] 50; VGE 369/05 vom 25.10.2005).
\n B. A.________ war über die Arbeitslosenkasse Schwyz bei der Suva obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfall versichert, als er am 2. Juli 2016 erneut in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde (vgl. Suva-act. [10.1] 1 und 5-8). Anlässlich der Erstuntersuchung vom 5. Juli 2016 stellte der erstbehandelnde Arzt Dr.med. C.________ die vorläufige Diagnose einer HWS-Distorsion QTF Grad II und attestierte eine vollständige Arbeitsunfähigkeit vom 2. Juli 2016 bis auf weiteres (vgl. Suva-act. [10.1] 7). Die Suva an­erkannte in der Folge ihre Leistungspflicht als Unfallversicherer und erbrachte insoweit die gesetzlichen Versicherungsleistungen für die Folgen des Unfalls vom 2. Juli 2016 (vgl. Suva-act. [10.1] 11 und 13).
\n C. Am 24. Januar 2017 bzw. am 26. Januar 2017 erlitt A.________ zwei weitere Auffahrunfälle (vgl. u.a. Suva-act. [10.1] 100).
\n D. Nach medizinischen Abklärungen verfügte die Suva am 14. Februar 2018 die Leistungseinstellung aus der obligatorischen Unfallversicherung per 18. März 2018 infolge fehlender Adäquanz zwischen dem Unfall vom 2. Juli 2016 und den noch geklagten Beschwerden (vgl. Suva-act. [10.1] 104/1).
\n E. Hiergegen liess A.________ am 22. Februar 2018 fristgerecht Einsprache erheben (vgl. Suva-act. [10.1] 107/1-4). Mit Entscheid vom 5. September 2019 wies die Suva die Einsprache von A.________ ab (vgl. Suva-act. [10.1] 116).
\n F. Mit Eingabe vom 25. September 2019 lässt A.________ gegen den Einspracheentscheid vom 5. September 2019 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den folgenden Anträgen:
\n 1.  Der angefochtene Entscheid der Beschwerdegegnerin vom 5. September 2019 sowie die ihm zugrunde liegende Verfügung vom 14. Februar 2018 seien aufzuheben und die Sache sei zu weiteren medizinischen Abklärungen, insbesondere zum Erlass eines psychiatrischen Gutachtens, zurückzuweisen.
\n 2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n G. Mit Vernehmlassung vom 10. Januar 2020 beantragt die Suva die Ab­weisung der Beschwerde sowie die Bestätigung des Einspracheentscheides vom 5. September 2019. Der Beschwerdeführer liess sich nicht weiter vernehmen.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss