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\n \n \n I 2019 95
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| \n Entscheid vom 14. Februar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n C.________, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Kausalität)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1990) arbeitet seit dem 17. Februar 2014 in einem 100%-Pensum als Sachbearbeiterin beim Steueramt der Stadt D.________ und war dadurch bei der C.________ (nachfolgend C.________) gegen Unfallfolgen obligatorisch versichert. Am 11. Dezember 2018 wurde sie als Lenkerin des mittleren Autos in einen Auffahrunfall verwickelt, als das vorfahrende Fahrzeug bremste, worauf A.________ eine Vollbremsung einleitete und das nachfahrende Fahrzeug nicht rechtzeitig bremsen konnte und in sie hineinfuhr (vgl. Vi-act. G6 S. 2 f.). Gleichentags konsultierte A.________ Dr.med. E.________ (Facharzt Innere Medizin), welcher im Dokumentationsbogen für Erstkonsultation nach kranio-zervikalem Beschleunigungstrauma als vorläufige Diagnose auf einer Skala von 0-IV Beschwerden des Grades II (Nackenbeschwerden und muskuloskelettale Befunde [verminderte Beweglichkeit und punktuelle Druckschmerzhaftigkeit miteingeschlossen]) festhielt (Vi-act. M2). Im Arztzeugnis vom 19. Dezember 2018 zuhanden der C.________ diagnostizierte derselbe Arzt ein \"HWS Schleudertrauma Grad II in Anlehnung an QTF-Klassifikation\" (Vi-act. M1).
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B. Die C.________ erbrachte für dieses Unfallereignis die gesetzlichen Leistungen. Am 16. September 2019 verfügte die C.________, dass sie nur für eine begrenzte Zeitspanne für die Kosten aufkommen könne. \"Unsere Leistungspflicht endet per 12.09.2019.\" Einer allfälligen Einsprache wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Vi-act. G15).
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C. Gegen diese Verfügung liess A.________ am 16. Oktober 2019 Einsprache erheben. Beantragt wurde die dahingehende Verfügungsabänderung, dass betreffend das Ereignis vom 11. Dezember 2018 und den daraus resultierenden Beschwerden vollumfänglich über den 12. September 2019 hinaus die gesetzlichen Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung, insbesondere Taggelder und Heilungskosten, zu erbringen seien. Eventuell seien ergänzende Abklärungen anzuordnen (Vi-act. J1).
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D. Mit Einspracheentscheid vom 30. Oktober 2019 wies die C.________ die Einsprache vom 16. Oktober 2019 ab und bestätigte die Verfügung vom 16. September 2019. Einer allfälligen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkung entzogen (Vi-act. J4).
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E. A.________ lässt am 26. November 2019 fristgerecht beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Beschwerde erheben mit den Anträgen:
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\n - Der angefochtene Einspracheentscheid der C.________ vom 30. Oktober 2019 sei dahingehend abzuändern, dass diese der Beschwerdeführerin betreffend das Ereignis vom 11. Dezember 2018 und den daraus resultierenden Beschwerden vollumfänglich (über den 12. September 2019 hinaus) die gesetzlichen Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung zu erbringen hat, insbesondere Taggelder und Heilkosten.
\n - Eventualiter sei die Sache in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides der C.________ vom 30. Oktober 2019 zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder es seien selber ergänzende Abklärungen vorzunehmen.
\n - Die Beschwerdegegnerin sei zu verpflichten, der Beschwerdeführerin eine Parteientschädigung für das Einspracheverfahren zuzusprechen.
\n - Unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
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F. Mit Vernehmlassung vom 4. Dezember 2019 lässt die Vorinstanz die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde vom 26. November 2019 beantragen. Mit Replik vom 18. Dezember 2019 hält die Beschwerdeführerin an den Anträgen der Beschwerde vom 26. November 2019 fest. Mit Duplik vom 23. Dezember 2019 stellt die Vorinstanz keinen als solchen bezeichneten Antrag, ersucht indes im \"Schlussfazit\" um Beschwerdeabweisung.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss