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\n \n \n I 2019 99
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| \n Entscheid vom 16. März 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (höhere IV-Rente)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. 1962) hat keine berufliche Ausbildung mit Fähigkeitsausweis absolviert und diverse Erwerbstätigkeiten ausgeübt (u.a. als Speditionsmitarbeiter, Chauffeur, Eisenleger). Am 7. Juli 1998 ging wegen Rückenbeschwerden bei der IV-Stelle eine Anmeldung zum Bezug von Leistungen ein (IV-act. 1 und 4). Nachdem A.________ eine neue Stelle gefunden hatte, verfügte die IV-Stelle am 21. Juli 1999, dass im Einkommensvergleich keine rentenbegründende Erwerbseinbusse resultiere, weshalb das Leistungsbegehren abgewiesen werde (IV-act. 17).
\n Nach einem Begehren vom 4. April 2005 (IV-act. 19) gewährte die IV-Stelle mit Verfügung vom 30. September 2005 Beratung/ Unterstützung bei der Stellensuche (IV-act. 25). Mit Eingabe vom 15. Mai 2006 beantragte A.________ eine Rente (IV-act. 31). Nach Abklärungen verfügte die IV-Stelle am 11. Juni 2008, dass mit Wirkung ab 1. März 2007 Anspruch auf eine halbe IV-Rente bestehe (IV-Grad 57%, IV-act. 70). Daran hielt die IV-Stelle nach einer Überprüfung vom 4. November 2009 fest (IV-act. 78).
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B. Mit Eingabe vom 24. Mai 2011 ersuchte A.________ um eine Erhöhung der IV-Rente (IV-act. 84). Am 12. Juli 2011 gewährte die IV-Stelle Beratung/ Unterstützung bei der Stellensuche (IV-act. 89). Im Verlauf veranlasste die IV-Stelle eine polydisziplinäre Untersuchung (vgl. IV-act. 108) in den Disziplinen \"Innere Medizin\