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I 2020 14
 
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Entscheid vom 27. April 2020
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter
Dr.med. Urs Gössi, Richter
 
lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
 
gegen
 
C.________, Versicherungs-Gesellschaft AG
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Kausalität)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1968) ist beim D.________Verein als Hauswart-Service-Küchenhilfe angestellt und als solcher bei der C.________, Versicherungs-Gesellschaft AG (nachfolgend C.________) obligatorisch unfallversichert. Mit UVG-Schadenmeldung vom 2. Juli 2019 wurde der C.________ ein Unfallereignis vom 29. Juni 2019 angezeigt, wonach A.________ beim Reinigen eines Lüftungsrohrs von einer Leiter aus einer Höhe von 2.5m heruntergefallen ist und sich an Rücken, Bein, Kopf verletzt hat (Vi-act. 1). Am 1. Juli 2019 suchte A.________ den Hausarzt pract.med. E.________ (FMH Innere Medizin) auf, der nach durchgeführtem CT Schädel und MRI LWS vom 10. Juli 2019 (Vi-act. 5) im Arztzeugnis UVG vom 15. Juli 2019 als Diagnose eine LWS-Prellung dokumentierte (Vi-act. 6). Die C.________ anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen (Vi-act. 2).
\n B. Mit E-Mail vom 9. Oktober 2019 informierte die C.________ A.________, sie werde vor der Erbringung weiterer Leistungen die Unfallkausalität prüfen (Vi-act. 15). Mit Verfügung vom 4. Dezember 2019 stellte die C.________ fest, laut der Beurteilung des medizinischen Dienstes könnten die aktuellen Rückenbeschwerden nicht mehr mit dem gesetzlich erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit auf das Ereignis vom 29. Juni 2019 zurückgeführt werden. Er sei bereits vor diesem Datum wegen Rückenbeschwerden in Behandlung gewesen; eine richtungsweisende Verschlimmerung des Vorzustandes sei nicht erwiesen; unfallbedingte strukturelle Veränderungen hätten mittels MRI nicht festgestellt werden können; im Allgemeinen seien die Befunde sogar regredient. Folglich gelte der Status quo sine vel ante spätestens nach 4-6 Wochen als erreicht, sodass die C.________ nach dem 14. August 2019 keine Leistungen mehr erbringe (Vi-act. 30).
\n C. Am 13. Dezember 2019 erhob der Krankenversicherer von A.________ Einsprache gegen die Verfügung vom 4. Dezember 2019, zog diese indes nach Prüfung der Unterlagen am 19. Dezember 2019 zurück (Vi-act. 31 und 33).
\n D. Am 17. Dezember 2019 erhoben pract.med. E.________ und A.________ gemeinsam Einsprache gegen die am 4. Dezember 2019 verfügte Leistungseinstellung (Vi-act. 32). Am 14. Januar 2020 liess A.________ zudem Einsprache durch seinen Rechtsvertreter einreichen (Vi-at. 34). Mit Einspracheentscheid vom 21. Januar 2020 wies die C.________ die Einsprache ab (Vi-act. 37).
\n E. A.________ lässt am 20. Februar 2020 gegen den Einspracheentscheid vom 21. Januar 2020 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde erheben mit den Rechtsbegehren:
\n 1. Der Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 21. Januar 2020 sei aufzuheben.
\n 2. Es seien dem Beschwerdeführer sämtliche Leistungen, insbesondere Unfallversicherungs-Taggelder - rückwirkend seit dem 14. August 2019 - nach