\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n I 2020 38
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 20. August 2020
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Gion Tomaschett, Vizepräsident
| \n
\n \n
| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
| \n
\n \n
| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n IV-Stelle Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Invalidenversicherung (Rente)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________1959, Vater von 2 erwachsenen Kindern) hat eine Ausbildung als Konditor-Confiseur absolviert und ab 1984 als Gipser gearbeitet (von 1984 bis 1994 sowie ab 2001 als Selbständigerwerbender). Aufgrund von Schulterbeschwerden, welche nach einer Zungenteilresektion (Neck Dissektion) aufgrund eines Zungentumors (Plattenepithelkarzinom) auftraten, meldete sich A.________ am 7. Juni 2018 (= Eingangsdatum) bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (IV-act. 1).
\n
B. Nach diversen Abklärungen, welche ein Erstgespräch vom 30. Juli 2018 und einen Fragebogen für Selbständigerwerbende (etc.) umfassen, teilte die IV-Stelle am 8. Januar 2019 mit, dass Arbeitsvermittlung (Beratung/ Unterstützung) durch die berufliche IV-Integrationsabteilung gewährt werde (IV-act. 26).
\n
C. In der Folge erachtete die IV-Stelle eine polydisziplinäre medizinische Untersuchung als nötig, was A.________ mit Schreiben vom 11. April 2019 mitgeteilt wurde (vgl. IV-act. 42). Der Auftrag wurde der Gutachterstelle E.________ zugelost (siehe IV-act. 43). Das per 12. August 2019 datierte E.________-Gutachten ging am 21. August 2019 bei der IV-Stelle ein (IV-act. 51). Am 3. Dezember 2019 folgte der Abklärungsbericht der IV-Fachstelle für Selbständigerwerbende (IV-act. 60).
\n
D. Mit Vorbescheid vom 5. Dezember 2019 kündigte die IV-Stelle an, das Leistungsbegehren abzuweisen (IV-act. 62). Dagegen liess A.________ mit Eingabe vom 4. Februar 2020 Einwände erheben (IV-act. 70). Mit Verfügung vom 7. April 2020 lehnte die IV-Stelle das Leistungsbegehren ab.
\n
E. Gegen diese am 9. April 2020 eingegangene Verfügung liess A.________ rechtzeitig am 11. Mai 2020 (Montag) beim Verwaltungsgericht Beschwerde einreichen mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n
\n - Die Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 07.04.2020 sei aufzuheben.
\n - Dem Beschwerdeführer sei rückwirkend ab 01.12.2018 eine Invalidenrente zuzusprechen.
\n - Eventualiter sei die Angelegenheit zu weiteren Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer) zulasten der Beschwerdegegnerin.
\n
\n Mit Vernehmlassung vom 10. Juli 2020 beantragte die IV-Stelle, die Beschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zulasten des Beschwerdeführers. Dazu nahm der Beschwerdeführer in einer Eingabe vom 10. August 2020 Stellung.
\n
Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Nach Art. 4 Abs. 1 des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG; SR 831.20) in Verbindung mit