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\n \n \n I 2020 52
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| \n Entscheid vom 10. Juli 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.med. Bernhard Zumsteg, Richter Dr.med. Urs Gössi, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Suva, Rechtsabteilung, Fluhmattstrasse 1, Postfach, \n 6002 Luzern, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Unfallversicherung (Leistungsanspruch)
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Sachverhalt:\n
A. Gemäss Schadenmeldung UVG vom 19. November 2019 verletzte sich A.________ (Jg. 1982) am 4. November 2019 während der Arbeit beim \"Anheben des Treppengeländers\" am rechten Oberarm, wobei als Schädigung ein \"Riss\" bezeichnet wurde. Ab dem 14. November 2019 war er arbeitsunfähig. Im Zeitpunkt des Ereignisses war A.________ bei der Schreinerei B.________ AG angestellt und dadurch bei der Suva obligatorisch unfallversichert (Vi-act. 1). Am 21. November 2019 bestätigte die Suva den Eingang der Schadenmeldung und sie stellte einen Entscheid über die Versicherungsleistungen nach Abschluss der notwendigen Abklärungen in Aussicht (Vi-act. 2).
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B. Am 25. November 2019 reichte die behandelnde Ärztin der Suva das Arztzeugnis UVG ein (Vi-act. 5). A.________ beantwortete am 3. Dezember 2019 schriftlich Fragen der Suva (Vi-act. 7) und am 10. Dezember 2019 wurde er durch die Suva mündlich/telefonisch befragt (Vi-act. 8). Am 10. Januar 2020 verneinte der Suva-Arzt die ihm unterbreitete Frage, ob eine Listendiagnose vorliege (Vi-act. 12). Mit Schreiben vom 15. Januar 2020 lehnte die Suva ihre Leistungspflicht ab (Vi-act. 14), womit sich A.________ nicht einverstanden erklärte (Vi-act. 19, 20 und 23). Hierauf verfügte die Suva am 25. Februar 2020, es bestehe kein Anspruch auf Versicherungsleistungen; die geklagten Beschwerden seien weder auf einen Unfall noch auf eine unfallähnliche Körperschädigung zurückzuführen (Vi-act. 24).
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C. Am 22. März 2020 erhob A.________ Einsprache gegen die Verfügung vom 25. Februar 2020 (Vi-act. 28), welche die Suva mit Entscheid vom 2. April 2020 abwies (Vi-act 31).
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D. A.________ erhebt am 19. Mai 2020 bei der Suva Beschwerde gegen den Einspracheentscheid vom 2. April 2020. Sie wird von der Suva am 27. Mai 2020 zuständigkeitshalber ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz überwiesen. Sinngemäss beantragt A.________, den Einspracheentscheid zu überprüfen und aufzuheben und ihm die gesetzlichen Versicherungsleistungen zu erbringen.
\n Mit Vernehmlassung vom 10. Juni 2020 beantragt die Suva die Abweisung der Beschwerde und Bestätigung des Einspracheentscheides vom 2. April 2020.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Mit dem angefochtenen Einspracheentscheid bestätigte die Suva die Verfügung vom 25. Februar 2020, mit welcher sie einen Anspruch auf Versicherungsleistungen der Unfallversicherung ablehnte mit der Begründung, die geklagten Beschwerden seien weder auf einen Unfall nach