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I 2020 59
 
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Urteil vom 9. September 2020
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.med. Urs Gössi, Richter
Dr.med. Pierre Lichtenhahn, Richter
 
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Kläger,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
E.________ AG,
\n Beklagte,
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Gegenstand
Unfallversicherung (Leistungen aus UVG-Zusatzversicherung; Zuständigkeit)
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Sachverhalt:
\n A. Am 1. Juli 2020 lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Klage gegen die E.________ AG einreichen mit den Anträgen:
\n 1. Die Beklagte sei zu verpflichten, dem Kläger die Taggeldleistungen aus der UVG-Zusatzversicherung für die Folgen des Unfalls vom 20. August 2019 weiterhin, d.h. auch über den 31. Mai 2020 hinaus, zu erbringen.
\n 2. Unter Entschädigungsfolge.
\n B. Mit Verweis auf die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts (EGV-SZ 2006 B 18.1) stellte der verfahrensleitende Richter am 2. Juli 2020 fest, es sei von der Unzuständigkeit des Verwaltungsgerichtes betreffend die eingereichte Klage auszugehen, da es sich nicht um eine Streitigkeit aus einer Zusatzversicherung zur sozialen Krankenversicherung handle. Den Parteien wurde das rechtliche Gehör gewährt und das Bezirksgericht C.________ wurde im Rahmen eines Meinungsaustausches im Sinne von